China nutzt seine massive Präsenz im Nahen Osten und in Afrika, um Informationen über amerikanische Militärsysteme zu sammeln, die im Krieg gegen den Iran zum Einsatz kommen.
Im Iran eingesetzte Militärsysteme chinesischer Herkunft, wie YLC-8B-Radarsysteme, das BeiDou-Navigationssystem und CM-302-Raketen, werden genutzt, um Echtzeitdaten über US-Stealth-Kampfflugzeuge (F-35, F-22), elektronische Kriegsführung und Marineeinheiten zu sammeln.
Israelische Quellen gaben an, dass China iranische Schlachtfelder nutzt, um KI-Modelle hinsichtlich der Radar- und Wärmesignaturen westlicher Waffen, Cyberoperationen und Schwachstellen von Sensoren zu trainieren. Dazu gehören auch satellitengestützte SIGINT-Daten zur Verfolgung von US-Bewegungen im Persischen Golf und zum Testen von Anti-Stealth-Systemen gegen reale US-Angriffe.
Die Quellen fügten hinzu, dass Daten des YLC-8B-Radars zur Bewertung der Leistungsfähigkeit von F-35 und F-22 herangezogen werden.
Vorfälle wie die Zerstörung des AN/TPY-2 liefern Einblicke in Lücken im US-Radarnetz und fließen in Chinas Strategien im Südchinesischen Meer ein. Diese hochmodernen US-Radarsysteme wurden während des andauernden Krieges durch iranische Drohnen beschädigt.
Den Quellen zufolge verfeinert dieses „Live-Labor“ Chinas Verteidigungsstrategien für Taiwan-Szenarien und deckt den Verbrauch von US-Ressourcen sowie Munitionsmuster auf, ohne dass es zu einer direkten Konfrontation kommt. Experten warnen davor, dass gemeinsame Geheimdienstinformationen es dem Iran ermöglichen könnten, US-Ressourcen wie AWACS abzuschießen.
China sammelt aktiv Daten von US-Systemen
China sammelt während des Konflikts mit dem Iran im Jahr 2026 aktiv Daten von US-Systemen und nutzt dabei fortschrittliche Satellitenaufklärung und Cyberoperationen, um US-Militärressourcen zu verfolgen.
Peking nutzt diesen Konflikt als „Kampf-Labor“ und sammelt Echtzeitdaten über US-Waffensysteme, Techniken der elektronischen Kriegsführung (EloKa) und Sensorleistungen, um Gegenmaßnahmen für potenzielle zukünftige
China sammelt Daten über die Radarsignaturen von US-amerikanischen und israelischen Waffen, um seine eigenen Systeme zu trainieren. Untersuchungen deuten darauf hin, dass China den raschen Verbrauch kritischer US-Waffen wie ATACMS- und THAAD-Raketenabwehrsysteme verfolgt.
Den Quellen zufolge sammelt China auch Felddaten, um EloKa-Werkzeuge zu entwickeln, die darauf abzielen, westliche und israelische Sensoren zu blenden. Peking untersucht, wie das US-Militär seine Führungs- und Leitsysteme einsetzt, insbesondere bei der Integration von KI-gestützten Werkzeugen und unbemannten Flugsystemen.
Die gesammelten Informationen dienen nicht nur dem aktuellen Konflikt, sondern dem Aufbau einer umfassenden militärischen Datenbank, um sich auf potenzielle Konfrontationen in der näheren Umgebung, wie beispielsweise in Taiwan, vorzubereiten.
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