Am 1. März 2026 startete der Iran eine mit einem Streubombenkopf bestückte ballistische Rakete. Israelische Experten sagten, dass der Iran über zwei ballistische Raketen verfügt, die mit einem Streubombenkopf bestückt werden können.
Eine davon ist die Khorramshahr. Diese Rakete kann eine große Nutzlast von bis zu 1.500 kg transportieren, die sich in viele kleine Bomben aufteilt und diese in einem Radius von bis zu etwa 8 km verteilt. Bei dem zweiten Typ handelt es sich um die Shahab-3.
Bei den jüngsten Salven, die auf israelische Städte abgefeuert wurden, soll sich mindestens ein iranischer ballistischer Raketengefechtssprengkopf in einer Höhe von etwa 7 km geöffnet und etwa 20 explosive Submunitionen mit einem Gewicht von jeweils etwa 2,5 kg freigesetzt haben. Laut Experten erfolgt die Streuung in einer Höhe von mehreren Kilometern über dem Boden.
Cluster-Sprengköpfe auf iranischen ballistischen Raketen, wie beispielsweise denen vom Typ Khorramshahr oder Shahab-3, stellen eine erhebliche Herausforderung für Israels mehrschichtige Raketenabwehrsysteme dar, da sie die Anzahl der Bedrohungen im Flug verdoppeln.
Israel: Geheime Abwehrmethoden
Die israelischen Arrow-2/3-Systeme zeichnen sich durch das Abfangen von Einzelsprengköpfen außerhalb der Atmosphäre und in großer Höhe aus. Cluster-Sprengköpfe trennen sich jedoch in der Regel in einer Höhe von 7 bis 8 km und verstreuen mehr als 20 kleine Bomblets.
Experten sagen, dass das Radar die Trennung fälschlicherweise als Raketenausfall oder Trümmer interpretieren könnte, was die Feuerleitung verzögern oder verwirren würde.
Kleinere Bomblets haben geringere Radarrückstrahlflächen und entziehen sich so der Erkennung durch David’s Sling oder Iron Dome in der Endphase, bis es für einen wirksamen Abschuss zu spät ist.
Israel hat Methoden entwickelt, um der Bedrohung durch Streufahrköpfe zu begegnen, aber die Details sind streng geheim.
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