Zum 1. Dezember 2025 hat Dr. Germar Schröder die Leitung des Sektors Defense, Security & Justice bei Deloitte Deutschland übernommen. Er folgt in dieser Rolle auf Peter Wirnsperger, der sich auf den Bereich Central Government konzentrieren wird.
„Mit Germar Schröder haben wir einen ausgewiesenen Verteidigungs- und Strategieexperten gewonnen, der die Weiterentwicklung unseres Defense-Sektors vorantreiben und den künftigen Wachstumskurs maßgeblich prägen wird“, sagt Uwe Probst, Managing Partner und Leiter des Bereichs Government & Public Services bei Deloitte Deutschland. „Peter Wirnsperger danke ich herzlich für seinen Einsatz und die außerordentlich erfolgreiche Arbeit beim Aufbau des Defense-Bereichs.“
In die Führungsposition bringt Dr. Germar Schröder 25 Jahre Erfahrung im Bereich Unternehmens-, Geschäfts- und IT-Strategie mit. Vor seinem Einstieg bei Deloitte war der promovierte Physiker bei PwC Strategy& tätig, zuletzt zehn Jahre lang verantwortlich für die Strategieberatung im öffentlichen Sektor. Seine Schwerpunkte reichen von der Stabilisierung von Großprogrammen im Bereich Verteidigung und Sicherheit, Organisationsoptimierung sowie Effizienzsteigerung bis zu Innovation, Digitalisierung und digitaler Souveränität.
„Ich freue mich, mit einem dynamischen und stark wachsenden Team die erfolgreiche Entwicklung des Defense & Security-Bereichs fortzusetzen und zum Ausbau der Marktposition beizutragen“, sagt Dr. Germar Schröder. „Die stark steigenden Investitionen in die nationale Verteidigungsfähigkeit sind für die Modernisierung der Streitkräfte zentral und müssen effektiv ankommen.“ Die Bundeswehr habe sich zum Ziel gesetzt, sich stärker auf den Kernauftrag zu konzentrieren, Ressourcen effizienter zu nutzen und Abläufe zu straffen, so Schröder weiter. „Infrastrukturbeschleunigung, Personalaufwuchs und Entbürokratisierung sind tiefgreifende und ehrgeizige Vorhaben, die unter hohem Zeitdruck umgesetzt werden müssen. Hinzu kommen die durchgängige Digitalisierung und der Einsatz von Hochtechnologie. Informationsüberlegenheit und -sicherheit sind für Verteidigungsfähigkeit und Resilienz unabdingbar.“
Expertenteam um weitere Partner und Direktoren mit Digitalisierungs- und Transformationserfahrung angewachsen
Seit Oktober 2025 erweitern mit Sacha Siepe, Jan Häfker und Nils Merkle drei weitere Partner das Defense, Security & Justice-Team. Sascha Siepe übernimmt dabei auch die Leitung des Bereichs Technology & Transformation innerhalb des Sektors Defense, Security & Justice. Zuvor waren die drei Partner bei IBM Consulting tätig. Gemeinsam mit ihnen sind weitere Spezialistinnen und Spezialisten mit Transformationserfahrung zu Deloitte gestoßen. Das Team treibt Transformationsprogramme im öffentlichen Sektor voran. Der Fokus liegt auf Unterstützung und Implementierung von Software-, KI– und Cloud-Lösungen, insbesondere mit SAP-Bezug. Dazu zählen auch die Digitalisierung und die Transformation komplexer logistischer Systeme.
Außerdem hat Deloitte mit Klaus-Jürgen Göz und Tim Lange zwei Direktoren engagiert. Beide Berater sind auf den Verteidigungs- und Sicherheitssektor spezialisiert und waren zuvor bei PwC Strategy& tätig.
Wachstumsfeld Defense & Security: Deloitte investiert verstärkt in Services und Kompetenzen
Im Defense, Security & Justice-Sektor bündelt Deloitte interdisziplinäre Beratungsexpertise in einem bereichsübergreifenden Marktangang. Zu den Kunden zählen der öffentliche Sektor genauso wie etablierte Rüstungs- und Sicherheitsunternehmen und Defense-Start-ups.
„Wir setzen auf eine klare Wachstumsstrategie. Unser Anspruch ist es, im Defense & Security-Sektor deutlich schneller zu wachsen als der Markt“, erklärt Probst. „Wir nutzen unsere umfassenden digitalen Fähigkeiten und Technologiepartnerschaften, die wir mit Risk-, Compliance- und Prozessexpertise verbinden.“ Angesichts des steigenden Unterstützungsbedarfs baue Deloitte seine Lösungen und Kompetenzen fokussiert aus und erweitere die personellen Kapazitäten. Probst ergänzt: „Mit unserer Aufstellung liefern wir den Kunden die Unterstützung, die sie brauchen, um resilienter zu werden und den komplexen Herausforderungen gerecht zu werden – vom Konzept bis zur Umsetzung von Prozessen und der erforderlichen IT-Unterstützung.“
Quelle: Deloitte
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