US-amerikanische Flugzeuge vom Typ A-10-Thunderbolt unterstützen aktiv die Operation „Epic Fury“ und bekämpfen mit dem Iran in Verbindung stehende Ziele. Sie führen keine Tiefschläge auf iranischem Territorium durch, sondern operieren von regionalen Stützpunkten wie dem jordanischen Luftwaffenstützpunkt Muwaffaq al-Salti aus.
Die betagte A-10 – auch „Killing Machine“ genannt – bietet Luftnahunterstützung, bewaffnete Überwachung und die Fähigkeit, stundenlang über umkämpften Gebieten zu kreisen. Ermöglicht wird dies durch Luftbetankung in der Nähe des Iran.
Laut CENTCOM zielen diese Flugzeuge auf Schnellboote in der Straße von Hormus, Seeminen, landgestützte Raketenstellungen, Einweg-Angriffsdrohnen und iranische Stellvertretermilizen im Irak. Die sehr schwache iranische Luftabwehr ermöglicht es den langsameren, tief fliegenden A-10, sich sicher an den Kampf zu beteiligen.
A-10 modernisiert
Die USA haben in den letzten Jahren Modernisierungen an der A-10 vorgenommen, darunter Raketen gegen Drohnen, verbesserte Vernetzung und KI für Präzision gegen mobile Bedrohungen.
Trotz der Ausmusterungspläne der Luftwaffe für 2026 sind über 160 Maschinen weiterhin im Einsatz und erweisen sich hier für bestimmte Aufgaben als unverzichtbar gegenüber den F-35.
Die riesige 30-mm-GAU-8/A-Avenger-Gatling-Kanone, die panzerbrechende Geschosse aus abgereichertem Uran abfeuert, ist das Herzstück der A-10 Thunderbolt II („Warthog“), die aufgrund ihrer speziellen Konstruktion für die Luftnahunterstützung tödlich ist.
Mit einer Cockpitwanne aus Titan, redundanten Flugsystemen und einer erstaunlichen Verweildauer in der Luft, um Panzer und Bodenziele präzise zu zerstören, ist sie wie ein „fliegender Panzer“ gepanzert, um intensivem Bodenfeuer standzuhalten.
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