Im Rahmen der Operation „Epic Fury“ gegen den Iran hat das CENTCOM (US Central Command) ATACMS-Raketen im Kampfeinsatz eingesetzt. Diese bodengestützten ballistischen Raketen, die von HIMARS-Systemen abgefeuert wurden, richteten sich gegen iranische Radaranlagen, Abschussrampen für ballistische Raketen, Kommandoeinrichtungen sowie Marineeinheiten, darunter Schiffe und ein U-Boot.
Die Operation „Epic Fury“ begann am 28. Februar 2026 auf Anordnung des Präsidenten der USA und umfasste Präzisionsschläge gegen die Infrastruktur, die Luftabwehr und die Flugplätze der IRGC. CENTCOM veröffentlichte Aufnahmen von nächtlichen ATACMS-Starts und bestätigte damit deren Rolle am Tag mit den schwersten Angriffen, an dem über 6.000 Ziele getroffen wurden.
ATACMS auf Seeziele
Israelische Quellen erklärten, dass der Einsatz von ATACMS einen Wandel in der Seekriegsführung markiere. ATACMS haben stationäre iranische Marineziele erfolgreich getroffen, darunter ein dieselelektrisches U-Boot der Kilo-Klasse in Bandar Abbas, was einen bedeutenden, historischen Einsatz bodengestützter ballistischer Raketen gegen Marineschiffe darstellt.
Die CENTCOM-Operation zielte darauf ab, die Fähigkeit des Iran einzuschränken, Macht über seine Grenzen hinaus auszuüben, und richtete sich gegen Marineeinheiten und die unterstützende Infrastruktur.
Während die genauen Abschussorte oft nicht bekannt gegeben werden, deuten Berichte darauf hin, dass HIMARS-Werfer möglicherweise aus umliegenden Gebieten wie Kuwait oder Bahrain operieren, um den Iran anzugreifen. Die Operation traf über 100 iranische Schiffe, darunter Korvetten und Minenleger.
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