Während ein amerikanischer Angriff auf Ziele des Regimes im Iran nach wie vor möglich ist, versuchen die Geheimdienste der USA und Israels zu bestätigen, ob China seine HQ-9B-Luftverteidigungssysteme an den Iran geliefert hat.
Berichte aus der Mitte des Jahres 2025 deuten auf mögliche Transfers nach einem Konflikt zwischen Israel und dem Iran hin, aber China hat diese Behauptungen offiziell dementiert, und es gibt keine Beweise seitens der iranischen oder chinesischen Regierung, die die Lieferung bestätigen.
Mehreren Veröffentlichungen zufolge hat der Iran nach dem Waffenstillstand im Juni 2025 im Rahmen von Öl-Tauschgeschäften HQ-9B-Systeme erhalten, um die von Israel beschädigten Luftabverteidigungssysteme wieder aufzubauen. In aktuellen Berichten vom Januar 2026 wird die „Stationierung” oder „Integration” von HQ-9B im Iran als Teil einer Nachkriegsstrategie diskutiert, jedoch ohne konkrete Angaben oder Belege.
HQ-9B: Chinas fortschrittliches Langstrecken-Boden-Luft-Raketensystem
Das HQ-9B ist Chinas fortschrittliches Langstrecken-Boden-Luft-Raketensystem, vergleichbar mit dem US-amerikanischen Patriot, mit einer Reichweite von 260 km und Mehrzielfähigkeit. Es wurde in Länder wie Pakistan und Ägypten exportiert, aber der Iran stützt sich hauptsächlich auf russische S-300- und inländische Systeme.
Die iranischen Luftverteidigungssysteme wurden im 12-tägigen Krieg im letzten Jahr schwer beschädigt. Seitdem unternimmt Teheran große Anstrengungen, um diese Kapazitäten wieder aufzubauen.
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