Eine F-35i (ADIR) der israelischen Luftwaffe hat ein iranisches Kampfflugzeug vom Typ YAK-130 über Teheran abgeschossen. Quellen zufolge handelt es sich um den weltweit ersten Abschuss dieser Art.
In den jüngsten Kriegen mit dem Iran hat die F-35 der israelischen Luftwaffe bewaffnete Drohnen abgeschossen, die vom Iran gestartet wurden, um Ziele in Israel zu treffen.
Wie Defence Network berichtet, waren die einzigartigen F-35I „Adir”-Modifikationen Israels entscheidend dafür, dass die weitreichenden, schwer verteidigten Angriffe auf iranische Nuklearstandorte wie Natanz, Fordow und Isfahan im Juni 2025 durchführbar und überlebensfähig waren.
Israel setzte Lösungen mit erweiterter Reichweite ein, die es den F-35Is ermöglichten, Angriffe in einer Entfernung von etwa 1.500 km von Israel aus durchzuführen und gleichzeitig die Abhängigkeit von der kleinen, anfälligen Tankerflotte zu verringern.
Quellen waren nur bereit zu sagen, dass die von der IAF betriebenen F-35 mehr Treibstoff „in speziellen Tanks” mitführen. Dies gilt für die Nicht-Stealth-Phase des Fluges.
Bei den Angriffen im Jahr 2025 führten F-35Is intensive SEAD-Einsätze durch und schalteten wichtige Luftabwehrradare und S-300-Komponenten aus, um Korridore für große Folgeangriffe von F-15- und F-16-Flugzeugen zu öffnen.
Israel: F-35I zentraler Sensor- und C4I-Knotenpunkt
Die israelischen F-35I sind mit einheimischer präzisionsgelenkter Munition und Zielsoftware ausgestattet, wodurch die Genauigkeit gegen gehärtete und unterirdische Einrichtungen wie Natanz und Khondab verbessert wird.
Israel machte die F-35I zu einem zentralen Sensor- und C4I-Knotenpunkt: Dank verbesserter Datenerfassung, -verarbeitung und fortschrittlicher Datenverbindungen konnte jedes Flugzeug Informationen zusammenführen und Ziele in Echtzeit mit anderen Kampfflugzeugen, ISR-Ressourcen und Bodennetzwerken teilen.
Während der Operation Rising Lion bedeutete dies, dass die F-35I die iranischen Luftabwehrsysteme und Ziele unbemerkt kartografieren und dann die verfeinerten Koordinaten und Bedrohungsdaten an nicht-tarnkappene Flugzeuge weitergeben konnten, wodurch die Wirksamkeit des aus etwa 200 Flugzeugen bestehenden Angriffspakets vervielfacht wurde.
Die Fähigkeit Israels, die F-35I-Software zu steuern und seine eigenen „App-Stacks” und EW-Bibliotheken zu integrieren, bedeutete, dass die IAF schnell Bedrohungsdatenbanken und Taktiken speziell für iranische Radarsysteme und SAMs anpassen konnte, ohne auf Basis-Updates aus den USA warten zu müssen.
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