Das israelische Verteidigungsministerium steht kurz davor, die Rüstungsindustrie mit der Entwicklung bodengestützter ballistischer Langstreckenraketen zu beauftragen. Dies ist laut Quellen eine der ersten Lehren aus dem Krieg mit dem Iran.
Wie Defence Network berichtet, hat diese Angelegenheit nun einen Punkt erreicht, an dem eine Entscheidung getroffen werden muss, und zwar schnell. Diese Entscheidung wird voraussichtlich vom israelischen Kabinett getroffen werden. Die Frage ist ganz klar: Wird die israelische Rüstungsindustrie den Auftrag und die Mittel erhalten, um ballistische Langstreckenraketen mit konventionellen Sprengköpfen und einer Reichweite von bis zu 3000 km zu entwickeln?
Israel verfügt über einige Varianten der Jericho-Raketen, doch laut ausländischen Medien sind diese für den Transport von „Spezialsprengköpfen“ ausgelegt.
Israel: Langstreckenraketen schon länger ein Thema
Das Thema wurde in den letzten Jahren mehrfach angesprochen, doch laut Quellen hat die israelische Luftwaffe die Entscheidungsträger davon überzeugt, dass sie über die Mittel verfügt, um Ziele in großer Entfernung anzugreifen.
Im aktuellen Krieg hat die Luftwaffe einige sehr fortschrittliche luftgestützte ballistische Raketen wie die „Lora“ der Israel Aerospace Industries (IAI) abgefeuert.
Das Verteidigungsministerium ist laut Quellen nun davon überzeugt, dass bodengestützte ballistische Langstreckenraketen ein dringend benötigtes Kampfmittel sind.
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