Saab hat mit dem französischen Rüstungsunternehmen Naval Group einen Vertrag über die Lieferung und Integration von Waffenleitsystemen und Sensorik für vier FDI-Fregatten geschlossen, die für Schweden bestimmt sind. Der Auftragswert liegt bei rund 2 Milliarden schwedischen Kronen. Die Lieferungen von Saab an Naval Group erfolgen zwischen 2027 und 2034.

„Wir sind stolz darauf, schwedische Schiffe mit unseren Spitzenprodukten auszustatten. Das zeigt, dass Saab nicht nur weiterhin hochrelevante Fähigkeiten für den Heimatmarkt liefert, sondern dies auch gemeinsam mit Partnern erreicht. Die schwedische Marine erhält fortschrittliche, integrierte Fähigkeiten, um Bedrohungen über und unter Wasser zu erkennen, abzuschrecken und darauf zu reagieren und sich zugleich wirksam gegen sich wandelnde asymmetrische Bedrohungen im maritimen Umfeld zu behaupten“, sagt Mats Wicksell, Leiter des Geschäftsbereichs Naval bei Saab.
Der Vertrag umfasst die Ausrüstung der auch von Frankreich beschafften FDI-Fregatten mit einem Waffenleitsystem, dem Feuerleitgerät Ceros und dem Elektrooptik-System EOS 500, dem Seezielflugkörper RBS15 und dem leichten Torpedo Saab Lightweight Torpedo. Hinzu kommen die fernbedienbare Waffenstation Trackfire und das leichte Mehrzweck-Überwachungsradar Sea Giraffe 1X.
Text: Redaktion
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