Auch in diesem Jahr absolvieren rund 50 Soldatinnen und Soldaten, aus allen Bereichen der Bundeswehr eine Fallschirmsprungausbildung der besonderen Art. An zwei Tagen springen die Teilnehmenden derzeit über dem Schwielowsee ab – inklusive Wasserlandung.

An zwei Tagen trainiert das Operative Führungskommando der Bundeswehr seine Soldatinnen und Soldaten sowie Gastspringern aus der gesamten Bundeswehr Fallschirmabsprünge ins Wasser. Bei der Übung in einem abgesperrten Bereich des Sees geht es darum, die 50 teilnehmenden Fallschirmspringenden in Übung zu halten und zum Teil auch ihre Sprunglizenzen aufrechtzuerhalten.
Wasserlandung im Schwielowsee
Bei der Übung werden sie mit einer zivilen M28 Skytruck von Berlin Gatow in den Luftraum über Geltow und Petzow verbracht. Auf einer Höhe von knapp 500 Metern springen die Soldatinnen und Soldaten aus dem Flugzeug und landen im Schwielowsee.
Normalerweise finden Fallschirmsprünge aus einer Höhe von 4.000 Metern statt. Aber auch Notverfahren müssen geübt werden, so auch die Wasserlandung. Kurz nach der Landung werden die Soldatinnen und Soldaten durch Schlauchboote aufgenommen und an Land gebracht.
Quelle: Operatives Führungskommando der Bundeswehr
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