Die Golfstaaten waren nicht auf die iranischen bewaffneten Drohnen vorbereitet, die seit Kriegsausbruch ihre Städte angegriffen haben. In einer verzweifelten Maßnahme baten sie Großbritannien und die Ukraine um dringende Hilfe.
Britische Experten wurden in den Nahen Osten, insbesondere an den Golf, entsandt, um den Partnern bei der Abwehr iranischer Drohnen zu helfen, da die Angriffe eskalieren. Der britische Premierminister Keir Starmer gab bekannt, dass britische Fachleute in Zusammenarbeit mit ukrainischen Experten Regierungen am Golf, beispielsweise am Persischen Golf, dabei unterstützen, ihre Abwehr gegen iranische Shaheds zu verbessern. Diese Hilfe konzentriert sich auf Verteidigungsoperationen, bei denen Flugzeuge der Royal Air Force und Bodentruppen aggressiv Bedrohungen für Verbündete wie Katar und Bahrain zerstören.
Seit Ende Februar 2026 hat der Iran über 2.000 Drohnen und Raketen auf Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate, Katar, Saudi-Arabien, Kuwait und Bahrain abgefeuert und in einigen Fällen die lokalen Luftverteidigungssysteme überwältigt.
Ukraine setzt Abfangdrohnen ein
Britische AEinheiten, die mit ukrainischen Informationen über Shahed-Bedrohungen ausgebildet wurden, wurden eingesetzt, um die regionalen Kapazitäten zu stärken, ohne aggressive Operationen durchzuführen. RAF-Typhoons aus Katar und Zypern zerstörten viele iranische Drohnen und schützten gleichzeitig britisches Personal und Verbündete. Dies steht im Einklang mit den aktuellen Patrouillen des Vereinigten Königreichs im Rahmen von Verteidigungsmissionen.
Die ukrainische Lösung: Einsatz von „Abfangdrohnen” und kostengünstigen Lösungen, die nur wenige tausend Dollar kosten. Projekte wie „Octopus”, ein britisch-ukrainisches Joint Venture, sollen jeden Monat Tausende solcher kostengünstigen Abfangdrohnen produzieren.
Die Ukraine hat den Golfstaaten einen „Dienstleistungsaustausch” angeboten: die Lieferung von Abfangdrohnen und Experten im Austausch gegen die Übergabe von Patriot-Raketen, die sie in ihren Lagern haben, an die Ukraine, die diese dringend gegen russische ballistische Raketen benötigt.
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