Die Firma Epicworks mit ihrem Geschäftsführer und Inhaber Ralf Löwenbrück richtet sich strategisch weiter aus. Im Vorfeld der Enforce Tac 2026 wird deutlich, dass sich nicht nur die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie (SVI) strukturell verändert, sondern auch die Anforderungen an ihre Kommunikation und Kommunikationspartner. Steigende Budgets, neue Kooperationsmodelle und komplexere Systemarchitekturen führen dazu, dass technologische Leistungsfähigkeit nicht nur vorhanden sein muss, sie muss nachvollziehbar eingeordnet werden können.
Der Schritt in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie von Epicworks ist kein kurzfristiger Impuls, sondern die konsequente Weiterentwicklung einer langjährigen Spezialisierung auf erklärungsbedürftige Technologien im Maschinenbau. Er hat sich die Übersetzung von komplexen Produkten in verständliche, glaubwürdige und visuell starke Inhalte – für Entscheider, Einkäufer und Partner – zur Aufgabe gemacht.
Ausgangspunkt: Technologiekommunikation im industriellen Umfeld
Epicworks hat nach eigenen Angaben über Jahre hinweg Kommunikationsstrukturen für komplexe Industrie- und Maschinenbausysteme entwickelt. Dabei ging es nie ausschließlich um visuelle Darstellung, sondern um strategische Vertriebsunterstützung:
Technische Zusammenhänge wurden so aufbereitet, dass unterschiedliche Entscheidungsebenen, vom Ingenieur bis zur Geschäftsführung, ein System in seiner Funktion, Skalierbarkeit und Integrationstiefe verstehen konnten.
Eine zentrale Erfahrung aus dem Maschinenbau war dabei, die Branche ganzheitlich zu verstehen, nicht nur die produzierenden Unternehmen, sondern auch deren Anwender und Nutzer. Dieses Verständnis für beide Seiten, Hersteller und Einsatzrealität, prägte den Aufbau eines belastbaren Netzwerks, so Ralf Löwenbrück.
Löwenbrück: „Mit wachsendem Defence-Anteil in der Maschinenbaubranche wurde deutlich, dass die Anforderungen über die klassische Industriekommunikation hinausgehen. Sicherheitsrelevanz, regulatorische Sensibilität und internationale Beschaffungsstrukturen verlangen eine noch präzisere und strukturiertere Herangehensweise.“
Epicworks: Der strategische Shift in die Sicherheits- & Verteidigungsindustrie
Die Weiterentwicklung von Epicworks, von der Industrie- und Maschinenbaukommunikation hin zu einem stärkeren Fokus auf die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie, ist eine bewusste strategische Weiterentwicklung und klare Positionierung, so weiß es Ralf Löwenbrück zu berichten.
Dabei handelt es sich nicht um einen Branchenwechsel von Epicworks, sondern um die konsequente Weiterentwicklung der Content-Expertise für sicherheitsrelevante und komplexe Technologien.
Auf dieser Basis wurde das eigene Netzwerk gezielt erweitert, in Richtung SVI, militärische Anwender und technologische Spezialisten. Ziel war es, sowohl die Perspektive der produzierenden Unternehmen als auch die Anforderungen der Nutzer zu verstehen. Dieses doppelte Verständnis fließt direkt in die strategische Ausrichtung der Content-Produktion ein: Welche Botschaft ist relevant? Welche Argumentation schafft Vertrauen? Welche Einordnung ist für Entscheider entscheidend?
Epicworks überträgt daher seine Maschinenbau-Erfahrung gezielt in das sicherheitsrelevante Umfeld. Komplexe Technologien werden strukturiert, operativ eingeordnet und so kommuniziert, dass Vertrauen entsteht, ohne sensible Informationen preiszugeben.
Strategische Kommunikationsarbeit im sicherheitsrelevanten Kontext
Die Weiterentwicklung ist kein Richtungswechsel, sondern eine Vertiefung des bisherigen Ansatzes. Kommunikation wird als strategisches Gesamtsystem verstanden. Technologische Kompetenz wird in reale Einsatz- und Anwendungsszenarien eingeordnet, Integrations- und Produktionsfähigkeit klar dargestellt und in einen größeren strategischen Zusammenhang gebracht.
So entsteht keine oberflächliche Inszenierung, sondern eine belastbare Grundlage für Vertriebsgespräche, internationale Kooperationen und Messeauftritte, etwa im Rahmen der Enforce Tac. Gespräche und Projekte im erweiterten Netzwerk zeigen, dass genau diese strukturierte Herangehensweise geschätzt wird: Klarheit und Präzision statt Übertreibung, Systemdenken statt Einzelprodukt-Fokus.
Sachlich, realistisch, langfristig
Die Ausrichtung in die Sicherheits- und Verteidigungsindustrie erfolgt bewusst sachlich und ohne überzogene Selbstdarstellung. Know-how wird gezielt erweitert, externe Expertise eingebunden und Partnerschaften strategisch aufgebaut.
Im Mittelpunkt steht nicht kurzfristige Aufmerksamkeit, sondern eine langfristige Positionierung als verlässlicher Partner für strategische Technologiekommunikation, auf Basis fundierter Industrieerfahrung und mit Verständnis für die besonderen Anforderungen der SVI.
In einem Markt, der von Vertrauen, Professionalität und Struktur geprägt ist, wird klare und strategische Kommunikation zum entscheidenden Unterschied, für SVI-Unternehmen ebenso wie für mittelständische Maschinenbauer mit Defence-Bezug.
Text: Redaktion / af
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