Die israelische Luftwaffe (IAF) hat einen iranischen Stützpunkt angegriffen, in dem der Großteil des iranischen Arsenals an Schiffsabwehr-Marschflugkörpern gelagert war. Damit soll diese Bedrohung für die Schifffahrt in der Straße von Hormus neutralisiert werden.
Der Iran verfügt über ein umfangreiches Arsenal an Schiffsabwehr-Marschflugkörpern, vor allem über Varianten zur Bekämpfung von Schiffen, die von seiner Marine (IRIN) und der Marine der Islamischen Revolutionsgarde (IRGC) zur Gebietsabriegelung im Persischen Golf und darüber hinaus eingesetzt werden.
Die iranischen Marine-Marschflugkörper haben Reichweiten von kurz bis über 1.000 km. Sie sind oft Nachbauten ausländischer Konstruktionen wie Chinas C-802 und werden auf Schiffen, U-Booten und Küstenabschussrampen eingesetzt. Neuere Modelle legen den Schwerpunkt auf intelligente Lenkung für Zieländerungen während des Fluges.
Iran: Schiffsabwehr-Marschflugkörper mit bis zu 1.000 km Reichweite
Laut israelischen Quellen sind die Haupttypen der Noor mit einer Reichweite von 200 km, die Gahder mit einer Reichweite von 300 km und die Talayeh mit einer Reichweite von 1.000 km
Marine-Marschflugkörper sind in der Regel Unterschallflugkörper mit Turbostrahltriebwerk und nutzen vertikale Abschusssysteme (VLS) oder Torpedorohre. Sie sind entscheidend für die
Die Iraner setzen diese Raketen parallel zu unbemannten Schnellbooten ein, die Sprengstoff und Seeminen transportieren.
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