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Olympische Winterspiele 2026: 76 Spitzensportler der Bundeswehr nominiert

Die XXV. Olympischen Winterspiele 2026 in Mailand und Cortina d’Ampezzo (Italien) vom 6. bis 22. Februar werfen ihre Schatten voraus.

Das Patch Bundeswehr Spitzensport. Für die Olympischen Winterspiele 2026 wurden 76 Spitzensportler der Bundeswehr nominiert.
Das Patch Bundeswehr Spitzensport. Für die Olympischen Winterspiele 2026 wurden 76 Spitzensportler der Bundeswehr nominiert.
Foto: Bundeswehr/Susanne Hähnel

An 13 Wettkampfstätten gibt es insgesamt 16 Sportarten mit einer Vielzahl an Disziplinen. Insgesamt wird es bei den Winterspielen in Mailand Cortina 245 Medaillenentscheidungen geben. In 15 Sportarten sind Sportsoldatinnen und/oder -soldaten vertreten.

Am Dienstag den 20. Januar hatte der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) in Frankfurt am Main die endgültige Nominierungsrunde bekannt gegeben. Demnach vertreten 188 vom DOSB berufene Athlet*innen (87 Frauen / 101 Männer) die deutschen Farben als „Team Deutschland“.

Olympische Winterspiele: Erfreuliche Nominierungsliste für Bundeswehr

Für die Bundeswehr ist diese Nominierungsliste sehr erfreulich. Immerhin 35 Sportsoldatinnen und 41 Sportsoldaten der Deutschen Olympiamannschaft leisten ihren Dienst bei einer der 14 Sportfördergruppen der Bundeswehr. Das sind rd. 40% aller für Deutschland antretenden Sportlerinnen und Sportler.

Die Spitzensportförderung der Bundeswehr sichert ihren Athleten optimale Rahmenbedingungen für ihre leistungssportliche und berufliche Laufbahn. Sie ist auch in Zukunft ein wichtiger Garant dafür, dass die Bundesrepublik Deutschland eine führende Stellung im Weltsport beibehalten kann. Dementsprechend hat der DOSB die Spitzensportförderung der Bundeswehr unter anderen im „Nationalen Spitzensportkonzept“ als unverzichtbar deklariert.

 

Quelle: Unterstützungskommando der Bundeswehr

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