Der Rafael Litening Pod der nächsten Generation, oft als Litening NG bezeichnet, befindet sich in einem fortgeschrittenen Entwicklungsstadium. Einige der erwarteten neuen Funktionen basieren auf Erfahrungen, die bei seinem Einsatz im jüngsten Krieg mit dem Iran gesammelt wurden.
Quellen zufolge wird die neue Version Anpassungen enthalten, die für UAV-Plattformen wie den IAI Heron TP geplant sind. Der schnell wachsende Einsatz von UAVs in den jüngsten Kriegen im Nahen Osten, aber nicht nur die Anpassungen, die es großen UAVs ermöglichen werden, den in Israel entwickelten Zielbehälter zu transportieren.
Litening NG baut darauf auf mit verbesserten Sensoren, KI-gesteuerter Verarbeitung und kompakten Designs, die für unbemannte Systeme in umkämpften Umgebungen geeignet sind.
Er ist der weltweit am häufigsten eingesetzte und kampferprobte Ziel- und Navigationsbehälter. Er verfügt über eine Vielzahl von Sensoren, die die Erkennung, Erfassung und Identifizierung von Zielen ermöglichen. Litening-5 ist bekannt für seine Fähigkeit, den Zyklus zwischen Sensor und Schütze zu verkürzen, und bietet eine elektrooptische Verfolgung mehrerer stationärer und dynamischer Ziele. Seine offene Architektur und sein freier Innenraum ermöglichen die Integration zahlreicher Funktionen und bieten Wachstumspotenzial, beispielsweise für SAR, ELINT und mehr.
Litening Pods in 28 Luftstreitkräften im Einsatz
Die fortschrittlichen Einsatzfähigkeiten von Litening verbessern die Mission und die Effektivität des Kampfflugzeugs im gesamten Kampfraum durch alle Arten von intelligenten Luft-Boden-Waffen, einschließlich lasergesteuerter, GPS-gesteuerter und EO/IR-bildgesteuerter Munition. Litening Pods werden von 28 Luftstreitkräften, darunter auch der deutschen, eingesetzt und von 26 Flugzeugtypen getragen. Die Pods haben über 2.200.000 Flugstunden absolviert, mehr als zwei Drittel davon in Notfalleinsätzen rund um den Globus, und zeichnen sich durch eine hervorragende Verfügbarkeit aus.
Litening 5 integriert einen fortschrittlichen MWIR-Sensor, der deutlich verbesserte Erkennungs-, Identifizierungs- und Identifikationsreichweiten bietet. Dies ermöglicht: Frühere Zielerfassung, reduzierte Expositionszeit in umkämpften Umgebungen und verbesserter Einsatz von Stand-off-Waffen.
Die hochauflösenden Bilder verbessern die Unterscheidbarkeit in unübersichtlichen, städtischen oder maritimen Umgebungen.
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