Russland und der Iran arbeiten gemeinsam an jetbetriebenen Versionen iranischer Angriffsdrohnen. Es gibt auch Anzeichen dafür, dass die russischen Arbeiten an Jet-Shahed-Varianten dem Iran im Rahmen eines größeren Waffen-für-Technologie-Deals Zugang zu russischem Luft- und Raumfahrt-Know-how verschaffen könnten.
Der Iran hat bereits eine jetbetriebene Version der Shahed-Kamikaze-Drohne vorgestellt, die auf der propellergetriebenen Shahed-136 basiert, die in der Ukraine weit verbreitet ist. Diese Jet-Shahed hat vergleichbare Proportionen, verfügt jedoch über ein Turbostrahltriebwerk/Mikrostrahltriebwerk, wodurch etwas Reichweite zugunsten einer höheren Geschwindigkeit und eines größeren Durchschlagspotenzials aufgegeben wird.
Die Industrie des Landes hat auch Miniatur-Turbostrahltriebwerke/Mikrostrahltriebwerke vorgestellt, die ausschließlich für Marschflugkörper und unbemannte Luftfahrzeuge entwickelt wurden, was auf eine eigene Wissensbasis im Bereich der Jetantriebe für Drohnen hindeutet.
Russischer Alabuga-Komplex erhält Unterstützung von iranischen Technikern
Der russische Alabuga-Komplex, der Shahed-Drohnen (Geran) in Serie produziert, testet angeblich ein jetgetriebenes Modell namens „Geran-3“, das als schnellere und schwerer bewaffnete Weiterentwicklung der Shahed-Familie gilt. Dieses Programm wird vor Ort durch iranische Techniker unterstützt.
Im Jahr 2025 berichten ukrainische und westliche Medien über von Russland eingesetzte oder getestete „jetgetriebene Shahed”-Versionen, die schwerer abzufangen sind und hochwertige oder sich bewegende Ziele angreifen können und auf iranischer UAV-Technologie basieren.
Ein strategisches Abkommen zwischen Moskau und Teheran aus dem Jahr 2025 verbindet die Zusammenarbeit im Bereich UAV mit umfangreicheren russischen Waffenlieferungen (Su-35, Luftabwehrsysteme, Raketen) sowie dem Zugang Teherans zu russischer Militärtechnologie. Diese Grundlage macht eine gegenseitige Unterstützung bei Antrieb, Steuerung und Materialien für UAV durchaus möglich.
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