Das israelische Unternehmen Sentrycs hat seine C-UAS-Lösungen erfolgreich an eine deutsche Landespolizeibehörde geliefert und dort implementiert. Nach Angaben des Unternehmens spiegelt dieser Meilenstein sowohl die wachsende Bedeutung von Sentrycs für die europäische Strafverfolgung als auch die steigende Nachfrage nach rechtmäßigen, störungsfreien Maßnahmen zur Abwehr von Drohnen wider. Das Unternehmen wird in Kürze sein neues tragbares System Sentrycs Scout vorstellen.
Neues, tragbares Sytem „Sentrycs Scout“ übernimmt Kontrolle über unbefugte Drohnen
Dieses System übernimmt die sichere Kontrolle über unbefugte Drohnen und leitet sie zu vordefinierten Landezonen. Außerdem identifiziert es in Echtzeit die Seriennummern der Drohnen und die Standorte der Betreiber, was eine umfassende, informationsgestützte Reaktion ermöglicht. Im Gegensatz zu herkömmlichen Störsendeanlagen funktioniert der protokollbasierte Ansatz von Sentrycs ohne Beeinträchtigung der Kommunikationsnetze und ist somit ideal für dichte städtische Umgebungen geeignet.
„Wir sind stolz darauf, Strafverfolgungsbehörden mit bewährten Lösungen zu unterstützen, die den Realitäten der heutigen Sicherheitslage Rechnung tragen“, sagte Tal Cohen, CEO von Sentrycs. „Unser Einsatz bei der deutschen Landespolizei zeigt die unmittelbaren Auswirkungen einer legalen, präzisen Drohnenabwehr. Mit der Einführung unserer neuen tragbaren Lösung Sentrycs Scout erweitern wir diese Fähigkeit auf taktische Einheiten, die Mobilität ohne Leistungseinbußen benötigen.“
Dieser Einsatz erfolgt vor dem Hintergrund einer erhöhten Besorgnis über Drohnenaktivitäten in Deutschland, wo im Jahr 2025 mehr als 1.000 verdächtige Flüge von der Bundeskriminalpolizei (BKA) gemeldet wurden – darunter Vorfälle in der Nähe von Militäreinrichtungen, Flughäfen und sensiblen Regierungszonen. Diese Ereignisse deckten eine kritische operative Lücke auf: Die Behörden verfügten allein mit der Erkennung nicht über konforme Mittel, um Bedrohungen wirksam zu neutralisieren.
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