ZF bringt dabei seine langjährige Erfahrung in der Entwicklung, Erprobung und Industrialisierung komplexer technischer Systeme ein. Ziel ist es, Entwicklungszyklen zu verkürzen, Erfahrungen für die industrielle Skalierung frühzeitig zu nutzen und innovative Lösungen für zukünftige Verteidigungsanwendungen zu entwickeln.
Die Zusammenarbeit mit Diehl Defence verdeutlicht, wie das Unternehmen seine vielfältige Expertise und Systemkompetenz erfolgreich in neue Anwendungsfelder und Märkte einbringen kann.
Entwicklung und Integration moderner Systeme
ZF unterstützt Diehl Defence bei ausgewählten Entwicklungsaufgaben und bringt etablierte Entwicklungsprozesse, skalierbare Organisationsstrukturen und langjährige Erfahrung in der Entwicklung und Produktion qualitätskritischer Systeme ein. Diehl Defence verantwortet die Systemanforderungen sowie die verteidigungsspezifische Systemintegration.
ZF: Test und Validierung aus einer Hand
Ein weiterer Schwerpunkt der Zusammenarbeit liegt auf Test- und Validierungsaktivitäten. Das Unternehmen stellt Prüfstände, Simulationsumgebungen und Testmethoden zur Verfügung, um Komponenten unter realitätsnahen Bedingungen zu erproben. Die strukturierte Validierung trägt dazu bei, Qualität, Sicherheit und Zuverlässigkeit frühzeitig abzusichern. Die räumliche Nähe der Standorte ermöglicht kurze Reaktionszeiten und beschleunigt den Entwicklungsprozess.
Enge Integration der Entwicklungsteams
Aufgrund der räumlichen Nähe arbeiten die beiden Unternehmen nicht nur im Rahmen klassischer Engineering-Dienstleistungen zusammen, sondern auch über Arbeitnehmerüberlassung. ZF-Fachkräfte unterstützen Projekte direkt vor Ort in Überlingen und bringen ihr Know-how unmittelbar in die Entwicklung ein. Das ermöglicht kurze Abstimmungswege, eine hohe Flexibilität und eine enge Verzahnung der Teams.
Beitrag zur technologischen Kompetenz in Europa
Die Zusammenarbeit zeigt, wie industrielle Entwicklungs- und Systemkompetenz zur Umsetzung anspruchsvoller Projekte im deutschen und europäischen Verteidigungssektor beitragen kann.
Quelle: ZF