Israel war an der Such- und Rettungsaktion der USA beteiligt, die mit der Rettung eines Navigationsoffiziers der US-Luftwaffe endete. Es liegen keine vollständigen Details zu dieser Hilfe vor, abgesehen von der Tatsache, dass die israelische Luftwaffe ihre Angriffe im Suchgebiet für diese Tage eingestellt hatte.
Der Soldat wurde durch Signale seines Combat Survivor Evader Locator (CSEL) geortet, einem Überlebensfunkgerät des US-Militärs, das zur Ortung abgestürzter Piloten und Entkommener in feindlichen Gebieten wie dem Iran eingesetzt wird.
Das CSEL für die Ortung
CSEL ist ein von Boeing hergestelltes, 800 Gramm schweres Gerät, das in die Überlebenswesten der Piloten integriert ist und verschlüsselte GPS-Standortdaten, vordefinierte Nachrichten (z. B. „verletzt“ oder „Feind in der Nähe“) sowie Satelliten-/UHF-Kommunikation bereitstellt.
Es nutzt Frequenzsprungverfahren, ultrakurze Signalströme und militärisches GPS zur Tarnung vor der iranischen elektronischen Kriegsführung durch Lieferanten aus China und Russland, mit einer Batterielaufzeit von bis zu 21 Tagen und einer Wasserdichtigkeit bis 10 Meter. Rettungsteams empfangen Echtzeitdaten über vier globale Zentren, was eine präzise Bergung selbst in unwegsamem Gelände ermöglicht.
Beide Besatzungsmitglieder gerettet
Ein Angriff der iranischen IRGC schoss eine US-F-15E in der Provinz Kohgiluyeh und Boyer-Ahmad ab; der Pilot sprang mit dem Schleudersitz ab und wurde schnell gerettet, doch der Navigator hielt sich zwei Tage lang mithilfe von CSEL-Signalen versteckt.
US-Pararescue-Einheiten und Hubschrauber bargen ihn am frühen Morgen des 5. April, während die Iraner Suchaktionen mit Kopfgeld durchführten, was die Erfolgsmeldung von Präsident Trump bestätigte.
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