Großbritannien erwägt, ein Kriegsschiff der Royal Navy in die Region Zypern zu entsenden, doch wurde ein Einsatz noch nicht offiziell bestätigt. Frankreich erwägt ebenfalls eine ähnliche Maßnahme. Die Sondereinsätze werden vollständig mit den USA und Israel koordiniert.
Berichten in britischen und internationalen Medien zufolge plant oder erwägt die Regierung den Einsatz des Zerstörers HMS Duncan vom Typ 45 im östlichen Mittelmeer, um die RAF-Basis Akrotiri in Zypern zu verteidigen, nachdem eine iranische Drohne die Landebahn angegriffen hatte.
Diese Berichte berufen sich auf Verteidigungsquellen und eine Sitzung unter Vorsitz von Verteidigungsminister John Healey, in der diese Option diskutiert wurde, weisen jedoch darauf hin, dass das Verteidigungsministerium die Entscheidung noch nicht öffentlich bestätigt hat.
Eine am 3. März 2026 zitierte Quelle sagte, Großbritannien habe „noch nicht entschieden“, ob es das Kriegsschiff entsenden werde, was darauf hindeutet, dass der Schritt aktiv geprüft wird und noch nicht beschlossen ist.
Zypern: Frankreich plant Entsendung von Raketenabwehr- und Drohnenabwehrsystemen
Frankreich plant Berichten zufolge die Entsendung von Raketenabwehr- und Drohnenabwehrsystemen nach Zypern, was den Druck auf Großbritannien erhöht, seinen eigenen Beitrag zur Marine zu konkretisieren. Großbritannien bleibt allerdings dabei, dass der Einsatz der HMS Duncan geprüft wird, aber noch nicht offiziell angekündigt ist.
Eine Einweg-Angriffsdrohne, die angeblich von der Hisbollah im Libanon abgeschickt wurde, traf am Sonntag gegen Mitternacht die britische RAF-Basis Akrotiri auf Zypern. Dies veranlasste einige Soldaten, die Militärbasis zu verlassen.
Die Behörden in Zypern gaben an, dass am Montagmorgen zwei weitere Drohnen sicher abgeschossen worden seien. Dies war Teil einer offenbar anhaltenden Attacke auf die Basis am dritten Tag des Krieges im Nahen Osten.
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