Vorgestern führte Israel eine groß angelegte kombinierte Militäroperation in Syrien durch, die Luftangriffe, Drohnenangriffe und einen Kommandoraid in der Nähe von Damaskus. Ziel war insbesondere der Vorort Al-Kiswah und dessen umliegende Gebiete. Bei diesen Angriffen kamen mindestens sechs bis acht syrische Soldaten ums Leben, weitere wurden verletzt.
Nach unseren Informationen zielte das israelische Militär auf Standorte, an denen sich mutmaßlich Überwachungs-/Abhörgeräte und militärische Einrichtungen befanden, die mit von Iran unterstützten Gruppen in Verbindung stehen. Seit dem Sturz des syrischen Präsidenten Assad hat Israel deutlich gemacht, dass es iranischen Stellvertretern nicht erlauben wird, neue Stützpunkte in Syrien zu errichten.
Israelische Drohnen griffen militärische Einrichtungen in Kiswah südlich von Damaskus an und töteten Berichten zufolge sechs bis acht syrische Soldaten. Weitere Angriffe wurden aus angrenzenden Regionen gemeldet, darunter auch in der Nähe von Quneitra.
Luftangriffe auf Damskus dauerten mehrere Tage
Nach mehreren Tagen mit Luftangriffen führten israelische Bodentruppen – unterstützt von Hubschraubern und Kampfflugzeugen – eine Landungsoperation auf einem ehemaligen Luftabwehrstützpunkt in der Nähe von Jabal Manea außerhalb von Damaskus durch.
Diese Operation dauerte etwa zwei Stunden und richtete sich gegen militärische Stellungen, die zuvor von iranischen und Hisbollah-Kräften unter dem früheren Regime von Assad genutzt worden waren.
Israel hat diese Operationen als notwendig für seine Sicherheit und zur Verhinderung des Falls fortschrittlicher Waffen in feindliche Hände gerechtfertigt.
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