Dieses Dilemma ist nicht neu, doch der aktuelle Konflikt mit dem Iran hat ihm eine höhere Priorität verliehen: die Entwicklung bodengestützter Langstreckenraketen oder neuer Versionen luftgestützter Raketen.
Die israelische Luftwaffe (IAF) setzt verschiedene Arten von luftgestützten ballistischen Raketen ein, darunter Rampage, ROCKS, Air LORA und Golden Horizon.
Luftgestützte ballistische Flugkörper bieten taktische Vorteile, werfen jedoch Fragen hinsichtlich Kosten, Geschwindigkeit und Anfälligkeit in langwierigen Konflikten auf.
Wenn eine ballistische Rakete von einem Kampfflugzeug aus gestartet wird, liegen die Hauptvorteile in der Anfangsflughöhe und -geschwindigkeit für eine größere Reichweite, einem schnelleren Einsatz sowie in Hyperschallflugbahnen, die schwerer abzufangen sind und Verteidigungssysteme wie die iranischen S-300-Raketen umgehen.
Bodenabgefeuerte ballistische Flugkörper ermöglichen eine schnelle Reaktion und sind ideal für zeitkritische Vergeltungsschläge gegen iranische Sperrfeuer. Sie sind kostengünstiger, unbemannt und vielseitig für Sperrfeuer einsetzbar, wodurch Flugzeugverluste in umkämpften Lufträumen mit fortschrittlichen feindlichen Verteidigungssystemen vermieden werden.
Israel prüft erstmals Finanzierung für die Entwicklung bodengestützter ballistischer Raketen
Laut ausländischen Medien sind die israelischen Jericho-Raketen für „spezielle Sprengköpfe“ ausgelegt.
Der andauernde Krieg hat laut Quellen dieses Dilemma erneut ganz oben auf die Tagesordnung gesetzt.
Eine Quelle teilte Defence Network mit, dass es Anzeichen dafür gibt, dass das Verteidigungsministerium erstmals die Finanzierung für die Entwicklung bodengestützter ballistischer Flugkörper prüft.
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