Nordkorea testet neue Hyperschallrakete

Nordkoreanische Medien gaben bekannt, dass das Militär des Landes am 4. Januar 2026, kurz vor dem Gipfeltreffen des südkoreanischen Präsidenten Lee Jae Myung mit Chinas Xi Jinping, einen Teststart einer Hyperschallrakete durchgeführt hat. Laut lokalen Medien wurde der Teststart persönlich von Staatschef Kim Jong Un überwacht.

Die neue nordkoreanische Hyperschallrakete könnte selbst für die modernsten Luftabwehrsysteme eine Herausforderung darstellen (Symbolbild).
Die neue nordkoreanische Hyperschallrakete könnte selbst für die modernsten Luftabwehrsysteme eine Herausforderung darstellen (Symbolbild).
Illustration: KI-Grafik

Die neue nordkoreanische Hyperschallrakete könnte selbst für die modernsten Luftabwehrsysteme eine Herausforderung darstellen. Zu diesem Schluss kommen hochrangige israelische Verteidigungsanalysten auf Grundlage öffentlich zugänglicher Informationen. Nach Berichten des Koreanischen Zentralfernsehens wurde die Hyperschallrakete von Pjöngjang aus gestartet und traf erfolgreich Ziele 950 km östlich von Nordkorea.

Nordkoreanische Hyperschallrakete verfügt über Manövrierfähigkeit

Laut israelischen Analysten flog die Rakete in einer sehr flachen Flugbahn, was für moderne Luftabwehrsysteme ein Problem darstellt. Den Berichten zufolge betrug die maximale Höhe der Rakete in ihrer Flugbahn 50 km.

Die Geschwindigkeit der Rakete beträgt mehr als das Fünffache der Schallgeschwindigkeit und sie verfügt über Manövrierfähigkeit während des Fluges, um Abwehrsystemen auszuweichen.

Kim begründete die Stärkung der nuklearen Bereitschaft mit einer „geopolitischen Krise” und betonte die praktische Kampfbereitschaft.

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