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SCHUBERTH liefert M100 Helmsystem an zwei europäische Spezialkräfte

Der Kopfschutzspezialist SCHUBERTH GmbH aus Magdeburg hat in den vergangenen Wochen sein ballistisches Schutzhelmsystem M100 gleich an zwei Spezialkraft-Einheiten in Europa platziert. In Rumänien wurde ein Vertrag für die Spezialkräfte des Militärs über den Vertriebspartner Rotman Industries SRL unterzeichnet. Die Auslieferung erfolgt noch in diesem Jahr. Bereits vergangene Woche wurde ein Vertrag mit einer Schweizer Spezialeinheit der Polizei bekannt. Hier wird die Auslieferung des ersten Loses noch im September über den Vertriebspartner Alpine Fox GmbH erfolgen. Damit beginnt auch die Serienfertigung des Kopfschutzsystems M100.
Das Foto zeigt das M100 Kopfschutzsystem. (
Foto: SCHUBERTH

Milad Youkhanna, Bereichsleiter Military & Law Enforcement: „Wir sind stolz und sehr zufrieden, dass wir bereits zeitgleich mit dem Beginn der Serienfertigung den Auftrag über die Lieferung des M100 an eine polizeiliche Spezialeinheit bekannt geben können. Die Schweiz ist traditionell ein wichtiger Markt für uns, in dem wir eine sehr enge Beziehung zu den Kunden haben. Das von Anbeginn in uns gesetzte Vertrauen zeigt, dass der innovative Ansatz des M100 der richtige Weg ist. Auch sind wir stolz, die Spezialkräfte des rumänischen Verteidigungsministeriums zu unseren Kunden zählen dürfen. Der ballistische Schutzhelm SCHUBERTH M100 hat sich dabei in einer Ausschreibung gegen ein internationales Bieterfeld durchgesetzt. Neben den innovativen Features und ballistischen Schutzleistung war für den rumänischen Kunden insbesondere die hohe Leistungsfähigkeit unseres Produktes im maritimen Umfeld und die äußerts geringer Signatur und daraus resultierende geringe Aufklärbarkeit durch Nachtsichtmittel von hoher Bedeutung. Die zahlreichen Design- und Entwicklungsschleifen, welche immer wieder durch Angehörige unterschiedlichster europäischer Einheiten erprobt wurden, zeigen nun ihren Wert.“

Ballistisches Kopfschutzsystem M100

Der SCHUBERTH M100 ist ein moderner ballistischer Gefechtshelm mit überdurchschnittlichem Tragekomfort und einem hohen ballistischen Schutz. Durch sein Schienensystem mit offener Architektur und seiner verstellbaren Innenausstattung bietet er hervorragende Performance in allen Bedrohungslagen. Ein überdurchschnittlich hoher Anteil an Gleichteilen über alle Größen hinweg und eine optimierte Instandsetzbarkeit garantieren niedrige Lebenszykluskosten und ein hohes Maß an Nachhaltigkeit.

Die moderne Helmschalentechnologie bietet eine ausgewogene Mischung aus hochwertigem Schutz und einer Materialzusammensetzung, die nicht nur dauerhaft haltbar und widerstandsfähig ist, sondern die vollständige Instandsetzung des Helmes ermöglicht. Der M100 vereint ballistischen Schutz nach NIJ IIIA sowie VPAM 2 (5 cm Randbeschuss) mit der anspruchsvollen Stoßdämpfung nach Kletterhelm-Norm EN 12492, der Wildwasserhelm-Norm EN 1385, sowie der Arbeitsschutz-Norm EN 397 aus.

Verfügbar als High-, Mid oder Fullcut, zeichnet sich der M100 durch seine herstellerübergreifende Kompatibilität mit Kapselgehörschutz- und Kommunikationslösungen aus. Das eigens für den M100 entwickelte Ergonomic Headset Loop (EHL) ist eine Gurtbandführung mit steif ausgeführten Segmenten, welcher den Kapselgehörschutz einrahmt und somit einen perfekten Sitz auch bei dynamischen Aktivitäten sicherstellt. Dies wird ergänzt durch den Divided Modular Liner (DML), einen zweiteiligen Kopftragering, welcher nicht nur einen optimalen Sitz des Bügelgehörschutzes unter dem Helm erlaubt, sondern auch die individuelle Anpassung an die Kopfform des Nutzers. Das Device Connection Interface System (DCIS) des SCHUBERTH M100 verfügt deshalb neben dem Seitenrail Paar und einer Nachtsehaufnahme über eine hintere Rail. Hierdurch werden Fähigkeitsentwicklungen, welche bereits jetzt eine Kompatibilität mit zukünftig zu beschaffenden Peripheriegeräten voraussetzten, durch eine offene Systemarchitektur Raum gegeben.

Eine vollkommen neue Dimension der Integration und des Managements von Peripheriegeräten ermöglichen jedoch die eigens entwickelten SCHUBERTH Extended Connection Devices (ECD). Diese über alle Interfaces hinweg verteilten Anschlüsse erlauben nicht nur ein bis dato unbekanntes Maß an fortschrittlichem Kabelmanagement, sondern auch die Integration zusätzlicher Accessoires wie z.B. von Lampen, Überzügen oder künstlichen Tarnelementen.

Quelle: Presseinformation von SCHUBERTH GmbH

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