Das europäische Defence-Tech-Unternehmen STARK setzt seinen Wachstumskurs fort und stärkt mit der Eröffnung eines neuen Standorts seine Präsenz an der NATO-Ostflanke. Der neue Standort in Litauen verfolgt das Ziel, durch die lokale Präsenz die Zusammenarbeit mit der dort stationierten Brigade 45 „Litauen“ der Bundeswehr und den baltischen Streitkräften auszubauen und die Effizienz in der verteidigungsindustriellen Zusammenarbeit zu stärken.

Mit einem Team aus Ingenieuren und Mitarbeitern mit militärischem Hintergrund wird STARK künftig noch enger mit Streitkräften vor Ort zusammenarbeiten und Erkenntnisse aus der Anwendung unmittelbar in die Weiterentwicklung seiner Systeme einfließen lassen. Der neue Standort soll STARK daher als lokale Schnittstelle sowohl für die Bundeswehr als auch für die litauischen und baltischen Streitkräfte positionieren und den direkten Austausch mit beiden Nutzergruppen ermöglichen.
„Eine wichtige Lehre aus der Ukraine ist für uns, dass moderne Verteidigungstechnologie nicht über Jahre hinweg losgelöst von ihren Nutzern entwickelt werden kann“, so Uwe Horstmann, Gründer und CEO von STARK. „Mit unserem Standort in Litauen gehen wir bewusst dorthin, wo die Bundeswehr ihre Präsenz verstärkt und gemeinsam mit ihren Verbündeten Verantwortung für die Sicherheit Europas übernimmt. So schaffen wir die Voraussetzungen, um eng mit den deutschen und baltischen Streitkräften zusammenzuarbeiten, sie bei der Ausbildung zu unterstützen und unsere Systeme unmittelbar an ihre operativen Anforderungen anzupassen.“
Barbara Sophie Schmidt, die stellvertretende Botschafterin in Litauen hob die strategische Partnererschaft beider Länder hervor: „Unsere Beziehungen sind getragen von tiefem, gegenseitigem Vertrauen und dem gemeinsamen Bewusstsein für unsere historische Verantwortung in Europa. Mit der dauerhaften Stationierung der Brigade Litauen hat die Bundesrepublik Deutschland ein unumstößliches Versprechen gegeben: Wir stehen für die Sicherheit unserer baltischen Verbündeten ein – ohne jeden Zweifel.“

„Die Eröffnung des neuen Stark Büros in Litauen ist in diesem Kontext mehr als ein reiner wirtschaftlicher Meilenstein. Die Präsenz unserer Truppen und das nachhaltige Engagement unserer Industrie sind zwei Seiten derselben Medaille: Wir verbinden unternehmerische Stärke mit der aktiven Verteidigung von Freiheit und Demokratie. Jeder technologische Fortschritt und jede gemeinsame Investition stärkt den Schutzschild unserer freien Gesellschaften“, führt Schmidt weiter aus.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat gezeigt, wie schnell sich heute Anforderungen auf dem Gefechtsfeld verändern. Das STARK auf die enge Zusammenarbeit mit den militärischen Operateuren setzt und seine Systeme auf Grundlage tatsächlicher operationeller Erfahrungen auf dem Gefechtsfeld fortlaufend weiterentwickelt ist ein zielführender Ansatz. Damit stärkt STARK in Litauen die Verzahnung von Streitkräften, Entwicklung und industrieller Fertigung und verkürzt den Weg von operationellen Anforderungen bis zur Umsetzung. Ich hoffe, dass diesem Ansatz Weitere folgen werden.“
Quelle: STARK
Bleiben Sie auf dem Laufenden.
Die wichtigsten Nachrichten aus Verteidigung und Wehrtechnik — auf Ihrem Kanal.


Neuigkeiten direkt auf Ihr Handy: Scannen Sie den QR-Code — oder öffnen Sie den Kanal direkt.
Kanal öffnenKostenlos · jederzeit verlassen · Ihre Nummer bleibt für uns anonym.










