STARK: Stärkung von Partnerschaften mit Standort in Schweden

STARK eröffnet als erstes deutsches Defence-Tech-Unternehmen einen Standort in Schweden. Dies ist der nächste Meilenstein in der Unternehmensentwicklung und folgt auf die Wachstumsphase in 2025, in der das Unternehmen von 120 auf 400 Mitarbeitende angewachsen ist.

Johannes Arlt, Managing Director Nordics bei STARK
Johannes Arlt, Managing Director Nordics bei STARK
Foto: STARK Defence

STARK, das am schnellsten wachsende Defence-Tech-Unternehmen Europas, hat heute die Ausweitung seiner Geschäftsaktivitäten in den nordischen Raum bekannt gegeben. Mit diesem Schritt etabliert das Unternehmen einen spezialisierten Stützpunkt für elektronische Kampfführung (Electronic Warfare, EW) und unterstreicht zugleich sein Engagement für den Ausbau enger sicherheits- und innovationspolitischer Partnerschaften in Nordeuropa.

Die Expansion knüpft unmittelbar an das im November 2025 vereinbarte Memorandum of Understanding für eine strategische Innovationspartnerschaft zwischen Deutschland und Schweden an. Mit der Eröffnung der ersten nordischen Präsenz beschleunigt STARK die Entwicklung modernster Verteidigungstechnologien, um die Abschreckungsfähigkeit und Resilienz Europas weiterhin zu stärken.

Ökosystem mit hochspezialisierten Talenten

Der Standort Stockholm baut auf der jahrzehntelangen schwedischen Expertise in den Bereichen Radiofrequenztechnik, sichere Kommunikationssysteme und Softwareentwicklung auf. Das dortige Team wird dieses technologische Fundament nutzen, um die Fähigkeiten des Unternehmens im Bereich der elektronischen Kampfführung (EW) gezielt auszubauen. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung elektromagnetischer Technologien zur Unterstützung von Navigation, Zielerfassung und Missionsführung unbemannter Systeme für komplexe Einsatzszenarien.

STARK arbeitet bereits eng mit führenden NATO-Partnern zusammen und stellt diesen hochmoderne Technologien zur Verfügung. Der iterative Innovationsansatz des Unternehmens, geprägt durch die enge Zusammenarbeit zwischen Industrie und Streitkräften, bildet nun auch die Grundlage für die Kooperation mit nordischen Regierungspartnern. Ziel ist die Bereitstellung unbemannter Systeme für die spezifischen operativen Anforderungen an der nördlichen NATO-Flanke.

STARK in Stockholm herzlich Willkommen

S.E. Ludger Siemes, Deutscher Botschafter in Schweden sagt: „Im Rahmen ihrer jüngst erneuerten Innovationspartnerschaft haben Deutschland und Schweden die Nutzung neuer Kooperationsmöglichkeiten vereinbart. Diese Zusammenarbeit wird die nationale Verteidigung und Resilienz beider Länder stärken sowie die europäische Verteidigungsindustrie und ihre globale Wettbewerbsfähigkeit fördern. Vor diesem Hintergrund begrüße ich es sehr, dass STARK seine Präsenz in Schweden festigt.“

„Wir heißen STARK in Stockholm und in der nordischen Region herzlich willkommen. Eine vertiefte deutsch-schwedische Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich stärkt beide Länder und schafft die Grundlage für grenzüberschreitende technologische Innovation. Wir freuen uns sehr, STARK als neuen und geschätzten Partner in Schweden begrüßen zu dürfen,“ so Ralph Tischer, Geschäftsführer der Deutsch-Schwedischen Handelskammer.

Uwe Horstmann, CEO von STARK führt an: „Abschreckung ist in Europa ebenso eine industrielle wie eine militärische Herausforderung. Wir expandieren nach Schweden, um industrielle Kooperation in gemeinsame Verteidigungsfähigkeit und Abschreckung zu übersetzen. Zusammen mit unseren nordischen Partnern schaffen wir die technologische Tiefe, die Europa jetzt braucht.“

„Schweden vereint eine starke Verteidigungsindustrie mit einer besonderen Verantwortung für Sicherheit und Souveränität Europas im Ostseeraum. Das Land verfügt über eine außergewöhnliche Dichte hochspezialisierter Talente für Radiofrequenztechnik und elektronische Kampfführung. Genau diese Expertise benötigen wir für die Umsetzung technologischer Konzepte in einsatzreife Fähigkeiten“, sagt Johannes Arlt, Managing Director Nordics bei STARK.

 

Quelle: STARK Defence

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