Russische oder chinesische EW-Systeme könnten eingesetzt worden sein, um eine MQ-4C Triton-Hochaltituden-Überwachungsdrohne der US-Marine während ihres Fluges im iranischen Luftraum abzuschießen.
MQ-4C Triton: Wichtiges Mittel der US-Marine für lang andauernde Aufklärungs-, Überwachungs- und Erkundungsmissionen (ISR)
Die hochmoderne Drohne verschwand am 21. oder 22. Februar 2026 über dem Persischen Golf südlich des Iran vom Radar, nachdem sie ein Notsignal gesendet hatte. Die Drohne war in Abu Dhabi gestartet und führte routinemäßige Überwachungsflüge in einer Höhe von etwa 32.900 Fuß durch, als der Kontakt abbrach.
Experten gehen davon aus, dass elektronische Kriegsführung eingesetzt wurde, um das Signal der Drohne zu stören, bevor sie mit einer kinetischen Waffe physisch abgeschossen wurde.
Die MQ-4C Triton ist ein wichtiges Mittel der US-Marine für lang andauernde Aufklärungs-, Überwachungs- und Erkundungsmissionen (ISR) in umkämpften Regionen wie dem Persischen Golf.
Der Vorfall verdeutlicht die anhaltenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran im Golf, wo Überwachungsflüge wichtige Seewege überwachen.
Die Northrop Grumman MQ-4C Triton erkennt, verfolgt und klassifiziert Objekte schnell und sicher, indem sie höher, länger und effizienter fliegt und gleichzeitig Daten schnell austauscht, um die militärische Koordination zu ermöglichen.
Triton ist das einzige autonome Seeflugzeug mit hoher Flughöhe und langer Ausdauer (HALE), das in Höhen über 50.000 Fuß mehr als 24 Stunden lang mit einer Reichweite von 7.400 Seemeilen operieren kann.
Nach Angaben des US-Unternehmens kann das Flugzeug durch den intelligenten und zeitnahen Austausch von Daten domänenübergreifend mit bemannten Plattformen zusammenarbeiten.
Das Verschwinden der hochmodernen US-Drohne erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem die Spannungen zwischen den USA und dem Iran einen kritischen Punkt erreicht haben.
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