Berichten zufolge wurden in der Nähe der iranischen Raketenbasis „Shiraz South“ im Dorf Kafari im Süden des Iran zwischen dem 25. und 27. März 2026 in den USA hergestellte Gator-Panzerabwehrminen, genauer gesagt Varianten des Typs BLU-91/B, entdeckt.
Die Minen wurden 2 bis 3 Kilometer vom Eingang der Basis entfernt gefunden; dies ist der erste bestätigte Einsatz von US-Minen seit über 20 Jahren im Rahmen der Operation „Epic Fury“.
Das Gator-Minen-System streut Minen über Waffensysteme wie CBU-89/B-Streubomben ab und erzeugt Felder von bis zu 650 m × 200 m mit Hunderten von Panzerabwehrminen (BLU-91/B) und manchmal auch Antipersonenminen (BLU-92/B). Diese zielen anhand magnetischer Signaturen auf Fahrzeuge und zerstören sich oft nach Stunden bis Tagen selbst.
Die Minen werden eingesetzt, um den Zugang zu einem Gebiet zu verwehren. Sie sollen iranische mobile Raketenwerfer daran hindern, unterirdische „Raketenstädte“ zu verlassen, und sie so in für Luftangriffe verwundbare Positionen zwingen.
Iranische Medien berichteten von mindestens zwei zivilen Todesopfern, die beim Umgang mit den „thunfischdosen-großen“ Geräten ums Leben kamen.
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