Die USA haben einen möglichen Verkauf von 30 AH-64E Apache-Hubschraubern an Israel im Wert von rund 3,8 Milliarden Dollar genehmigt. Die israelische Regierung stellte einen formellen Antrag auf 30 AH-64E Apache sowie zugehörige Ausrüstung und Unterstützung im Rahmen eines US-Auslandswaffenverkaufs.
Israelischen Quellen zufolge umfasst das Paket die Hubschrauber, rund 70 T700-GE-701D-Triebwerke, Ziel- und Nachtsichtsysteme, Radar, Waffenwerfer, Schulungen und logistische Unterstützung
Laut offenen Quellen betreibt die israelische Luftwaffe derzeit 46 Apache-Kampfhubschrauber: etwa 26 AH-64A Peten und 20 AH-64D Saraf. Der AH-64E verfügt über verbesserte Triebwerke und Verbundwerkstoffblätter für mehr Nutzlast/Reichweite, verbesserte Sensoren/Einsatzcomputer, bessere Vernetzung und die Möglichkeit, mehrere UAVs vom Cockpit aus zu steuern – Eigenschaften, die den Anforderungen Israels hinsichtlich schwerer Drohnen und gepanzerter Bedrohungen entsprechen.
Israelische Beamte brachten die Forderung nach etwa 30 modernen Apaches ausdrücklich mit den operativen Erfahrungen aus dem aktuellen Krieg und der extremen Belastung der beiden bestehenden Staffeln seit Oktober 2023 in Verbindung.
Erste Lieferungen des Apache um 2030
Um die Flugzeuge tatsächlich zu erhalten, muss Israel nun die LOA unterzeichnen; in den Planungsannahmen war von ersten Lieferungen um 2030 die Rede, und Israel hat sich für hohe Priorität in der Apache-Produktionslinie von Boeing eingesetzt.
Das Apache-Paket ist Teil eines umfassenderen, genehmigten Verkaufspakets der USA an Israel im Gesamtwert von rund 6,5 bis 6,7 Milliarden Dollar, das Tausende von Joint Light Tactical Vehicles und andere Ausrüstung umfasst.
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