LINZA von Quantum Frontline Industries – 1. Produktionscharge lieferfertig

Laut einer aktuellen Meldung hat das deutsch-ukrainische Joint Venture Quantum Frontline Industries (QFI) hat die Produktion seiner ersten Drohnencharge für Ukraine planmäßig abgeschlossen. Somit gehen die ersten LINZA-Drohnen nun an die ukrainischen Streitkräfte, während die Produktion in Deutschland weiter hochgefahren wird.

Linza ist die Drohne des deutsch-ukrainischen Joint Ventures Quantum Frontline Industries.
Linza ist die Drohne des deutsch-ukrainischen Joint Ventures Quantum Frontline Industries.
Foto: QFI

Quantum Frontline Industries hat nach eigenen Angaben die Produktion der ersten Drohnencharge abgeschlossen. Die Systeme werden an die Streitkräfte der Ukraine ausgeliefert. Die Auslieferung markiert den Übergang von der Produktionsvorbereitung zur kontinuierlichen Serienfertigung im Rahmen des deutsch-ukrainischen Koproduktionsmodells. Nun, da die Produktion angelaufen ist, konzentriert sich QFI darauf, die Kapazitäten zu erweitern und die Auslieferungen im Laufe des Jahres zu beschleunigen.

Die von Frontline Robotics entwickelten und im Einsatz bewährten LINZA-Systeme werden im Rahmen der Initiative „Build with Ukraine“ hergestellt, wobei ukrainische Entwicklung mit deutscher industrieller Fertigung kombiniert wird, um eine konstante und skalierbare Produktion für die ukrainischen Streitkräfte sicherzustellen.

Weitere Skalierung der Produktion – LINZA

„Die ersten Lieferungen markieren den Übergang vom Aufbau von Kapazitäten zur Serienfertigung“, erklärte Matthias Lehna, Geschäftsführer von Quantum Frontline Industries. „Unsere Priorität liegt nun darauf, die Produktionsleistung zu steigern, die Produktion zu stabilisieren und eine zuverlässige, kontinuierliche Versorgung sicherzustellen, die dem operativen Bedarf entspricht.“

„Unser Ziel ist es, dazu beizutragen, dass der Bedarf der ukrainischen Streitkräfte an taktischen Drohnen vollständig gedeckt wird“, ergänzte Mykyta Rozhkov, CBDO von Frontline Robotics. „Wir konzentrieren uns darauf, Systeme zu liefern, die im realen Einsatz zuverlässig funktionieren, und gleichzeitig eine stabile und verlässliche Versorgung unsererseits zu gewährleisten. Wir sind dem Verteidigungsministerium der Ukraine, dem deutschen Verteidigungsministerium und unseren Partnern dankbar, dass sie dies ermöglicht haben.“

Angaben zum Umfang der ersten LINZA-Charge wollte das Unternehmen nicht machen.

Quelle: QFI

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