Während sich die Anzeichen dafür häufen, dass die USA sich auf eine mögliche Aktion gegen den Iran vorbereiten, sind russische Marineschiffe vor dem Hintergrund der verschärften regionalen Spannungen kürzlich in iranischen Häfen eingetroffen. Die Korvette „Stoikiy“ der Baltischen Flotte legte in Bandar Abbas an, um an gemeinsamen Manövern teilzunehmen.
Russland, Iran und China nehmen an Übung „Maritime Security Belt 2026” teil
Die Stoikiy nahm zusammen mit iranischen Marineschiffen wie der Fregatte Alvand und der Korvette Shahid Sayyad Shirazi an den Übungen „Maritime Security Belt 2026” im Golf von Oman und im nördlichen Indischen Ozean teil.
Auch China ist an der Übung beteiligt, wobei der Schwerpunkt auf der maritimen Sicherheit, gemeinsamen Manövern und dem Schutz der Schifffahrtswege in der Nähe der Straße von Hormuz liegt.
Israelische Quellen weisen darauf hin, dass die Übungen mit dem Druck der USA auf das iranische Atomprogramm, der Präsenz von US-Flugzeugträgergruppen und der vorübergehenden Sperrung der Straße von Hormus durch das Land für eigene Übungen zusammenfallen.
Die Kernpräsenz der US-Marine im Nahen Osten besteht aus der bereits vor Ort stationierten USS Abraham Lincoln Carrier Strike Group und der USS Gerald R. Ford Carrier Strike Group, die sich hinter ihr bewegt.
Dies signalisiert eine Vertiefung der militärischen Beziehungen zwischen Russland und dem Iran, die als Gegengewicht zum westlichen Einfluss in einem wichtigen Öl-Engpassgebiet angesehen wird, über das 25 % des weltweiten Öls abgewickelt werden.
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