Der Krieg im Nahen Osten hat zu einigen sehr interessanten Entwicklungen geführt. Eine davon ist, dass die saudische Regierung in fortgeschrittenen Verhandlungen mit ukrainischen Firmen über den Kauf verschiedener Arten von Abfangdrohnen steht.
Diese Gespräche wurden aufgenommen, um den iranischen Shahed-Drohnen entgegenzuwirken, die Ölfelder ins Visier nehmen, nachdem es zu Vorfällen wie dem Angriff auf das Ölfeld Berri am 7. März 2026 gekommen war. Derzeit wird laut Quellen davon ausgegangen, dass „innerhalb weniger Tage“ ein „riesiger Deal“ zustande kommen wird.
Ukraine: Know-how beruht auf Abwehr russischer Shahed-Drohnen
Das Know-how der Ukraine beruht auf der Abwehr russischer Shahed-Drohnen, was ihre kostengünstigen Abfangdrohnen zu attraktiven Alternativen zu teuren Raketen wie der Patriot PAC-3 macht. Das regionale Interesse erstreckt sich auf Katar, die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait, wobei die Ukraine bereits Experten und Drohnen nach Jordanien für US-Stützpunkte entsendet. Dies passt zu den umfassenderen Bemühungen der Golfstaaten, ihre Verteidigung angesichts der eskalierenden Spannungen mit dem Iran zu stärken.
Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die ukrainischen Modelle P1-SUN von SkyFall und Wild Hornets, die als Abfangdrohnen definiert sind, die zur Abwehr von Bedrohungen vom Typ Shahed entwickelt wurden.
Die SkyFall P1-SUN ist eine Abfangdrohne mit starren Tragflächen, die auf Hochgeschwindigkeits-Einsätze über kurze Entfernungen für die Punktabwehr ausgelegt ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird auf 350 km/h geschätzt. Die geschätzte Reichweite dieser Drohne beträgt 20 km und die Flugzeit 15 Minuten bei einer Nutzlast von 800 Gramm. Das Zielerfassungssystem dieser Drohne basiert auf Computer Vision und einer Wärmebildkamera für die autonome Verfolgung.
Die Wild Hornet-Drohne hat eine Höchstgeschwindigkeit von 350 km/h und eine Reichweite von bis zu 25 km. Als Sensoren verwendet dieser Typ eine Wärmebildkamera.
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