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Eurofighter-Übung in Weeze erfolgreich abgeschlossen

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Nach fünf Tagen Flugbetrieb am Flughafen Weeze hat das Taktische Luftwaffengeschwader 31 „Boelcke“ seine „Dispersed Operations“-Übung erfolgreich abgeschlossen. Vom 2. bis 6. November 2026 trainierten die Soldatinnen und Soldaten des Geschwaders mit vier Eurofightern den militärischen Flugbetrieb von einem zivilen Verkehrsflughafen. Das Geschwader zieht eine positive Bilanz.

Bereitschaft auf dem Flugfeld – Militärische Luftfahrt trifft auf professionelle
Flughafenfeuerwehr.
Bereitschaft auf dem Flugfeld – Militärische Luftfahrt trifft auf professionelle Flughafenfeuerwehr.
Foto: TaktLwG 31 “B”

Im Mittelpunkt der Übung stand die Fähigkeit, Eurofighter-Jets flexibel auch außerhalb militärischer Flugplätze einzusetzen. Diese sogenannte Dispersed Operation ist ein wichtiger Baustein der Landes- und Bündnisverteidigung. Neben der Verlegung und dem Betrieb der Luftfahrzeuge lag ein besonderer Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit mit den zahlreichen zivilen Stellen. Die während der Übung gewonnenen Erkenntnisse werden nun ausgewertet und fließen in die Weiterentwicklung ein.

Das Geschwader hebt die hervorragende und professionelle Zusammenarbeit mit allen beteiligten zivilen Partnern hervor und nennt exemplarisch Flughafenmanagement, Flugsicherung, Flughafensicherheit und -feuerwehr, sowie Kerosinversorgung. Als besonders erfreulich bewertet das Geschwader die Resonanz der Bevölkerung; sowohl in persönlichen Gesprächen vor Ort, telefonisch oder auf Social-Media. 

Die Flughafenfeuerwehr Airport Weeze am Eurofighter – Einweisung der
Flughafenfeuerwehr in das Waffensystem Eurofighter.
Die Flughafenfeuerwehr Airport Weeze am Eurofighter – Einweisung der Flughafenfeuerwehr in das Waffensystem Eurofighter.
Foto: TaktLwG 31 “B”

Oberst René Diegeler, Kommodore des Geschwaders sagt hierzu: „Die Erfahrungen aus Weeze unterstreichen das breite Interesse und Verständnis der Öffentlichkeit für Auftrag und Fähigkeiten der Bundeswehr. Für die wichtige Zusammenarbeit ziviler und militärischer Stellen zur gemeinsamen Landesverteidigung ist dies ein gutes Zeichen.“ Er führt weiter aus: „Mein ausdrücklicher Dank gilt allen Beteiligten, die diesen Erfolg möglich gemacht haben.“

Die Maschinen verlegten am Freitag, 6. November 2026, zurück nach Nörvenich.

 

Quelle: TaktLwG 31 “B”

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