TKMS und CAE haben eine Vereinbarung unterzeichnet zur Stärkung ihrer Zusammenarbeit bei Lösungen für die Ausbildung, Simulation und Einsatzbereitschaft im Marinebereich. Die Vereinbarung untermauert die bestehende Zusammenarbeit zwischen den beiden Unternehmen, einschließlich der Aktivitäten im Zusammenhang mit dem Canadian Patrol Submarine Project (CPSP), und ebnet den Weg für künftige Dienstleistungen und Kooperationsmöglichkeiten.
„Moderne Marineoperationen erfordern hochgradig anpassungsfähige Ausbildungsumgebungen, die sich parallel zu neu auftretenden Bedrohungen weiterentwickeln“, sagt Oliver Burkhard, CEO von TKMS. „Die Vereinbarung mit CAE stellt einen wichtigen Schritt zur Stärkung unserer Zusammenarbeit und zum Ausbau unserer Fähigkeit dar, integrierte Ausbildungs- und Simulationslösungen für die Marine bereitzustellen. Durch die Bündelung unserer Fachkompetenz sind wir gut aufgestellt, um die Einsatzbereitschaft und die langfristige Fähigkeitsentwicklung von Seestreitkräften zu unterstützen, die in zunehmend komplexen Umgebungen operieren.“
Durch die Zusammenarbeit wird das Know-how von TKMS im Bereich des Designs fortschrittlicher Marineplattformen und der Lebenszyklusunterstützung mit den Kompetenzen von CAE in den Bereichen fortschrittliche Ausbildung, Unterstützung von Missionssystemen sowie Simulation langfristiger Instandhaltungskapazitäten kombiniert. Die Vereinbarung ermöglicht es den Parteien zudem, effizienter bei der Erforschung und Definition künftiger Dienstleistungsvereinbarungen zusammenzuarbeiten.
TKMS und CAE: Zusammenarbeit soll fortschrittliche Ausbildungslösungen fördern
„Unsere Priorität ist es, sicherzustellen, dass globale Streitkräfte, einschließlich der Royal Canadian Navy, von fortschrittlichem Training, Unterstützung für Missionssysteme und langfristigen Instandhaltungskapazitäten profitieren“, sagt Matthew Bromberg, Präsident und CEO von CAE. „Das Erreichen dieses Ziels hängt davon ab, fortschrittliche Technologie mit hochqualifizierten Besatzungen zu kombinieren, die ihre Systeme voll ausschöpfen und in dynamischen Umgebungen entschlossen reagieren können.“
Die Zusammenarbeit soll die Entwicklung fortschrittlicher Ausbildungslösungen fördern, mit denen Marinepersonal auf sich wandelnde asymmetrische Bedrohungen vorbereitet werden kann – darunter Drohnenschwärme, schnelle Küstenangriffsboote und eine wachsende Bandbreite unbemannter Systeme. Darüber hinaus planen die Unternehmen, Möglichkeiten zu erarbeiten, die eine kontinuierliche operative Weiterentwicklung sowie die Erprobung fortschrittlicher Taktiken und die Vorbereitung auf komplexe maritime Szenarien unterstützen.
Quelle: TKMS
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