Die ukrainischen Angriffe auf die russische „Schattenflotte“ haben Moskaus Plan, wieder eine bedeutende Präsenz im Mittelmeer aufzubauen, behindert. Diese Präsenz war nach dem Regimewechsel in Syrien geschwächt worden.
Die Ukraine hat mehrere Angriffe auf Russlands „Schattenflotte“ durchgeführt, ein Netzwerk unregulierter Öltanker, das dazu dient, westliche Sanktionen gegen russische Ölexporte zu umgehen. Diese Angriffe, die vor allem vom Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) unter Einsatz von Drohnen durchgeführt wurden, richteten sich gegen Schiffe im Schwarzen Meer, im Mittelmeer und in der Nähe der Türkei.
Ukraine greift „Schattenflotte“ mit maritimen Drohnen an
Bei den Operationen der Ukraine kommen häufig maritime Drohnen vom Typ Sea Baby oder Luftdrohnen zum Einsatz, die leere oder beladene Tanker auf dem Weg zu Häfen wie Noworossijsk treffen.
Russland hat die Ukraine der „Seepiraterie“ bezichtigt, während Kiew diese Angriffe als legitime Schläge gegen Vermögenswerte zur Kriegsfinanzierung betrachtet.
Die Angriffe gehen weiter, wobei der Schwerpunkt in diesem Monat auf russischen Schiffen liegt, die im Kaspischen Meer unterwegs sind.
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