STARK gibt anlässlich der Münchner Sicherheitskonferenz die Eröffnung eines R&D-Hubs in der Ukraine sowie einer Niederlassung in Südeuropa bekannt.
Diese Expansion stärkt die operative und industrielle Präsenz des Unternehmens in Europa und steht für einen klaren strategischen Schritt zur glaubhaften Abschreckung auf dem gesamten Kontinent.
STARK, das am schnellsten wachsende Defence-Tech-Unternehmen Europas, verzeichnet eine deutlich steigende Nachfrage nach seinen unbemannten Systemen in verschiedenen militärischen Dimensionen.
Auf einer Fläche von über 2.000 Quadratmetern bietet der neue ukrainische Standort Platz für mehr als 200 Spezialisten. Der Fokus liegt auf Forschung und Entwicklung, Systemintegration sowie Training und ermöglicht eine beschleunigte Überführung von der Entwicklung in die Serienproduktion.
STARK arbeitet seit seiner Gründung mit ukrainischen Experten vor Ort zusammen und möchte mit dem R&D-Hub das lokale Innovationsökosystem stärken. Das Unternehmen plant zudem den Aufbau lokaler Produktionskapazitäten, um regionale Lieferketten einzubinden und die industrielle Resilienz zu erhöhen. Durch die Nähe zu Einsatzgebieten können die Systeme des Unternehmens noch schneller angepasst werden.
„STARK etabliert sich als zentraler Partner für die Verteidigung Europas“
Uwe Horstmann, CEO von STARK: „STARK etabliert sich als zentraler Partner für die Verteidigung Europas, mit Forschungs- und Produktionskapazitäten in mehreren europäischen Ländern. Wir verbinden Innovationen aus dem Einsatz mit technologischer Expertise aus ganz Europa und stellen so sicher, dass bewährte unbemannte Systeme schnell in die Serienfertigung überführt und kontinuierlich weiterentwickelt werden können.”
Maksym Cherkis, COO von STARK Ukraine: „Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die Sicherheitslage in Europa grundlegend verändert. Der Krieg zeigt, dass Abschreckung heute sowohl von Innovationskraft im Verteidigungsbereich als auch von einer resilienten Produktion abhängt.”
Die zunehmende geopolitische Instabilität und die Entwicklungen in der Ukraine haben den Druck auf die europäische Verteidigungsindustrie erheblich erhöht. Die vergangenen zwei Jahre haben gezeigt, dass moderne Kriegsführung nicht allein von technologischer Überlegenheit abhängt. Entscheidend ist, ob Systeme in großem Maßstab produziert, schnell angepasst und kontinuierlich ersetzt werden können.
Die Eröffnung des ukrainischen R&D-Hubs, die Einrichtung einer neuen Niederlassung in Griechenland und die jüngsten Expansionen in Großbritannien und Schweden spiegeln die Mission des Unternehmens wider: die Systeme zu liefern, die Europa und die NATO jetzt brauchen.
Quelle: STARK
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