ILA 2026: Asio zeigt Tactical Augmented Reality Monocular für taktische Kräfte

Das israelische Unternehmen Asio stellte auf der ILA 2026 in Berlin sein System zur einfachen und schnellen Erstellung eines vollständigen, taktischen Lagebildes aus, inklusive des Tactical Augmented Reality Monocular Lynx. Laut Hersteller funktioniert das System vor allem auch in Räumen, in denen das GPS-Signal nicht vorhanden ist, oder gestört wird. Damit will Asio dem Nutzer die volle Kontrolle über Einsatzhoheit am Boden geben.

Asio Lynx als handgehaltenes Targetingsystem mit rund 600 Gramm Gewicht.
Asio Lynx als handgehaltenes Targetingsystem mit rund 600 Gramm Gewicht.
Foto: CPM Verlag / af

Asio verspricht ein Lagebewusstsein in Echtzeit auf der taktischen Ebene. Lynx ist dabei ein handgehaltener Sensor, der leicht ist, und optimiert für hoch bewegliche und abgesessene Kräfte. Und es ist vor allem ein fusioniertes, handgehaltenes Targetingsystem. Kleiner und leichter als viele der aktuell in Nutzung befindlichen Geräte, die oft ein Dreibein benötigen. Lynx ist bereits bei der IDF und weiteren Kampfeinheiten in Nutzung.

Asio: „Im Gefechtsfeld müssen die Bediener schneller als der Gegner erkennen, identifizieren und handeln – oft bei eingeschränkter Sicht und unter extremem Zeitdruck. Die Diskrepanz zwischen Sensordaten und sofortiger Reaktion kann über den Ausgang des Gefechts entscheiden.“ Der Sensor-to-Shoot-Cycle soll geschlossen und vor allem auch beschleunigt werden.

Das Asio-System besteht aus vier Pfeilern. Erstens das eigene C2-System. Dieses ist einfach und schlank, im Gegensatz zu weit verbreiteten C4ISR-Systemen. Grundlage ist die schnelle Einführung und Umsetzung in der Truppe. Es wird nur eine Einweisung, keine lange Ausbildung benötigt. Dies ist gerade für Streitkräfte wichtig, die auf ein schnelles Auswuchsverfahren über Reservisten setzen, oder ein Milizsystem. In Israel, aber im Grunde auch der gesamten NATO, ist der schnelle Aufwuchs über das Reservistenwesen geplant. Das System ist für die taktische Ebene bis maximal Bataillon vorgesehen.

Der zweite Pfeiler ist das vollständige Lagebild. Wo sind meine Ziele? Wie kann ich meine Truppe und ihre Wirkmittel schnell und einfach mit einer Zielführung versorgen? Dazu muss die Zielführung einfach und intuitiv sein. Und die Anbindung von anderen Truppenteilen und Verbündeten muss möglich sein – also joint und combined. Ohne große Integration und Erläuterungen. Daher setzt das System auf eine einfache, gemeinsame Sprache, die alle verstehen. Die Informationen und Anzeigen erfolgen über Augmented Reality (AR) und Pfeile.

Der dritte Pfeiler ist die Aufklärung / ISR über jegliche Art von Drohnen. GPS unabhängig.

Und die letzte Stütze ist die Möglichkeit der eigenständigen Bekämpfung, also das Strike Element., aus als NEEDLE bezeichnet.

Den Ansatz dieses Systems ist bereits seit 2019 in Nutzung, jetzt wird die 2. Generation eingeführt. Die Bataillone werden so flexibler, effektiver, unabhängiger, eigenständiger, selbstversorgend, schneller und in Teilen auch kosteneffizienter, so Asio.

Lynx ermöglicht dabei eine CAT I Zielerfassung, mit hochpräziser Zielgenerierung und Entfernungsmessung durch Freihanderfassung mit sofortiger Anzeige der vernetzten Ziele. Das System sorgt für die sofortige Kräftesynchronisation & Freund-Feind-Erkennung (IFF) dank klarer Visualisierung eigener und feindlicher Einheiten zur Unterstützung der Koordination und Reduzierung des Eigenbeschussrisikos.

Lynx ist ein fusionierter Sensor, dabei liefern interne Sensoren präzise Orientierungs- und Zieldaten, die nahtlos zwischen verbundenen Einheiten ausgetauscht werden. Zur Übertragung bietet das Gerät eine Bluetooth- und WiFi-Anbindung zu den Smartdevices. Dank visueller Übertragung – über einen generierten QR-Code, können alle Daten aber auch ohne jegliche Emission zwischen den Smartdevices überragen werden. Dazu müssen die Nutzer aber praktisch nebeneinanderstehen.

Lynx liefert kritische operative Daten direkt in das Sichtfeld des Bedieners und fusioniert Geodaten und Echtzeitbilder, um eine schnelle Zielerfassung und koordinierte Aktionen im Gefechtsfeld zu unterstützen. Dadurch bietet es einen taktischen Vorteil durch die direkte Sichtlinie. Bei übertragenen Daten wird der Nutzer intuitiv und schnell über Pfeilanzeigen aufs Ziel oder zur relevanten Markierung geführt. Gerade in urbanen Räumen und bei Dunkelheit ein Vorteil, wo ansonsten schnell die Orientierung verloren geht. Ziele werden im 360°-Modus angezeigt, ist ein reales Ziel aber verdeckt – durch Häuser, Hügel, etc. – so wird es im Monocular verschwommen angezeigt. Der Nutzer weiß aber dennoch genau wo es ist und ob er es mit Steilfeuer oder anderen Mitteln bekämpfen kann.

In Kombination mit ORION und anderen Missionsmanagementsystemen erweitert Lynx die Führung und Kontrolle auf die Sichtlinie des Bedieners, ohne bestehende Architekturen zu ersetzen.

Lynx biete:

  • Georeferenzierte AR-Überlagerung
  • Gemeinsame operative Sprache
  • Geringere kognitive Belastung
  • Schnellere Reaktionszyklen
  • Randoptimierte Architektur

Asio bietet zwei Varianten des Lynx an, einmal die Lynx TA (Tactical) sowie die Lynx FS (Fire Support). Beide nutzen die gleichen IR- und CMOS-Sensoren, nur das Horizontal Field of View (HFOV) ist beim Tactical mit 24° doppelt so groß wie beim FS mit 12°. Und das FS-Geräte bietet einen Laserentfernungsmesser für bis zu 2.500 Meter, TA nur bis 1.000 Meter. Das OLED-Display ist beim FS 1.280×1.024 groß, beim TA lediglich 800×600. Dafür ist das FS mit 680 Gramm rund 80 Gramm schwerer.

ORION als Ansicht auf einem Smartdevice.
ORION als Ansicht auf einem Smartdevice.

Schnelle Informationsgenerierung, -verarbeitung und -bereitstellung

Auf dem heutigen Gefechtsfeld ändern sich Informationen rasant, und die Soldaten, die sie am dringendsten benötigen, operieren oft mit eingeschränkter Sicht, fragmentierten Datenquellen und haben nur Sekundenbruchteile Zeit, um Entscheidungen zu treffen. Missionen sind instabil, Bedrohungen tauchen auf und verschwinden wieder, und Einheiten müssen auch bei angespannter Kommunikation koordiniert bleiben. Das haben vor allem auch die Einsätze der IDF in Gaza und gezeigt. Streitkräfte weltweit reagieren darauf mit der beschleunigten Entwicklung taktischer Augmented-Reality-Systeme. Das IVAS-Programm der U.S. Army ist nur ein Beispiel für diesen Wandel. Laut Asio besteht die Erkenntnis, dass Soldaten eine vernetzte Ebene visueller Aufklärung benötigen, die sie ständig begleitet und führt. Jedoch nicht durch ein kompliziertes angeschlossenes Battle Management System (BMS) verkompliziert und verlangsamt wird.

Das Lynx Tactical AR Monocular wurde genau für diesen Bedarf entwickelt und liefert Soldaten ein sofortiges, integriertes Lagebild anstelle eines Flickenteppichs unverbundener Werkzeuge. Und es ist ausschließlich für die taktische Ebene bis maximal Brigadetruppen vorgesehen.

In diesem Umfeld ist Lagebewusstsein keine Verbesserung, sondern die Grundlage für den Erfolg der Mission. Wenn digitale Overlays, Echtzeitdaten und 3D-Geländeinformationen zu einer einzigen, intuitiven visuellen Ebene verschmelzen, verschafft sich der Soldat einen sofortigen operativen Vorteil. Kein ständiges Wechseln zwischen Bildschirmen, Karten und Geräten mehr. Keine Interpretation mehr unter Druck. Nur noch Klarheit, Geschwindigkeit und Sicherheit im Einsatz.

Laut Asio ist Lynx das leichteste multispektrale AR-Monokular der Welt. Eines der größten Hindernisse für die Einführung von am Körper getragener Technologie durch Soldaten ist das Gewicht. Ist das Gerät nicht an der Weste befestigt, ist es zu schwer und somit nahezu nutzlos. Ein Gerät mag zwar leistungsstarke Funktionen bieten, doch wenn es den Benutzer verlangsamt oder seine Bewegungsfreiheit einschränkt, wird es zur Belastung statt zum Vorteil.

Lynx soll dieses Problem lösen. Mit nur rund 600 Gramm ist es ein sehr leichtes militärische Augmented-Reality-Monokular. Es fusioniert dabei einen Tageslichtkanal mit einem Wärmebildgerät und einem integrierten Laserentfernungsmessung.

Das alles in einem kompakten, brust- oder hüftgetragenen AR-Gerät, entwickelt für mobile Einheiten, die auf Agilität und Geschwindigkeit angewiesen sind. Dieses Verhältnis von Gewicht und Leistungsfähigkeit ist für den Kampfeinsatz entscheidend, so Asio. Der hochwertige Wärmebildkanal des Systems liefert eine außergewöhnliche Bildschärfe und bietet damit die bestmögliche Wärmebildleistung für ein Gerät dieser Größe. So ermöglicht es effektives Kampfgeschehen selbst in völliger Dunkelheit. Geodaten werden direkt in die Realität umgesetzt. Auch in Regionen, in denen GPS nicht zur Verfügung steht.

Jeder Soldat kennt die Herausforderung, zwischen Karte und realer Welt hin und her zu wechseln. Das erfordert Konzentration und wertvolle Zeit, und mitten im Einsatz zählt jede Sekunde. Lynx beseitigt diese Notwendigkeit. Durch die Integration von Geodaten, Missionsebenen, C2-Informationen sowie 2D- und 3D-Geländevisualisierung direkt in das Sichtfeld des Soldaten erweckt Lynx die Karte zur Realität. Soldaten erfassen über AR sofort die eigene Position, wichtige Referenz- und Wegepunkte, Feindpositionen, befreundete Einheiten sowie Hindernisse und Gefahrenbereiche.

Dies ist ein Lagebewusstsein in Echtzeit, das nicht auf Interpretation, sondern auf sofortiger visueller Klarheit beruht. Lynx kann als eigenständiges Beobachtungssystem oder mit vollständiger AR-Funktionalität innerhalb eines umfassenderen Ökosystems zur Missionsoptimierung wie dem ORION-System eingesetzt werden. Es lässt sich nahtlos in ATAK oder andere digitale Gefechtsführungssysteme integrieren und ermöglicht so die Einbindung in bestehende Arbeitsabläufe und die Bereitstellung von Echtzeit-Lagebildern über verschiedene Plattformen hinweg. Aber es kann eben auch ATAK ersetzen bzw. ergänzen. Im Gegensatz zu ATAK bringt es alle Fähigkeiten zur direkten Analyse vor Ort, Geländesichtbarkeit und -überprüfbarkeit mit sich. Wie sieht das Gelände aus, Höhen, Durchgänge, Breiten, Sichtlinien, etc. Der Nutzer kann Feindgebiete einfach per Finger einzeichnen – auf einer Karte oder Luftbild – und auch taktische Zeichen mit Blick ins Gelände positionieren. Eine vollständige 3D-Ansicht ist möglich.

Präzise Positionierung unter allen Bedingungen

Lynx optimiert die Navigation, gerade in urbanen Räumen, unter geschlossenen Baumkronen, und bei Störungen und Interferenzen. Lynx wirkt dem mit mehreren internen Sensoren entgegen, die Orientierung und Position auch bei nachlassenden externen Signalen stabilisieren. Ob in GPS-unzureichenden Gebieten oder in dichtem Terrain – Soldaten behalten stets ein klares Richtungs- und Positionsgefühl. Dies ist für die Orientierung bei Militäroperationen unerlässlich, wo jeder Meter und jeder Grad an Orientierung zählt.

Die meisten digitalen Lagebildsysteme verflachen die Umgebung. Asio will mit seinem System die 3D-Sichtbarkeit, die das Verständnis des Gelände verbessern, revolutionieren.

Bei Asio wird Lynx ergänzt durch ORION, einem Mission Enhancement System und einer vollständigen Soldatensuite für die Bodenbeherrschung am taktischen Rand. ORION schafft einen einheitlichen digitalen Einsatzrahmen, der Missionsdaten, Ziele, Routen und Grenzen in einer strukturierten Umgebung synchronisiert und so sicherstellt, dass die Manövrierkräfte auf der Grundlage derselben operativen Realität operieren. Dazu gehören eine einheitliche Zielmarkierung, standardisierte taktische Symbologie, ausgerichtete Koordinaten- und Grenzformate, gemeinsame Missionsüberlagerungen sowie ein synchronisiertes gemeinsames Lagebild.

Wenn diese Elemente aufeinander abgestimmt sind, verringert sich die Unklarheit und Entscheidungen werden beschleunigt. Jeder Teilnehmer interpretiert das Schlachtfeld durch die gleiche strukturierte Linse.

Eine der deutlichsten Auswirkungen eines einheitlichen Frameworks ist die Komprimierung der Sensor-zu-Shooter-Cycle.

Während Orion das strukturierte digitale Rückgrat auf Befehls- und Manöverebene bereitstellt, liefert Lynx dieselbe Betriebssprache direkt an den abgesessenen Nutzer. Als Verbesserung des Situationsbewusstseins präsentiert Lynx geoverankerte Missionsdaten, Ziele, verbündete Positionen und Grenzen innerhalb der Sichtlinie des Bedieners durch taktische Augmented Reality. Orion erweitert den Missionsrahmen. Lynx verbessert die Situationsklarheit. Gemeinsam verwandeln sie die Koordination in eine synchronisierte Ausführung und ermöglichen es den Bodentruppen, ihre Vorherrschaft an der taktischen Spitze zu behalten.

Sensor für Plattformen und 3D-Kartierung von Asio

Mit Nocta steht eine weitere Ergänzung auf dem Gefechtsfeld zur Verfügung. Es handelt sich um einen robusten Sensor für eine robuste, visuelle Positionierung, vor allem für luftgestützte Plattformen. Laut Asio ist dieser bereits kampferprobt. Man wollte den Einsatz bei der IDF aber nicht bestätigen. Im Grunde ist Nocta ein Lynx für die Integration in unbemannte Plattformen, es hat dieselben Fähigkeiten. Es kann von taktischen Plattformen aus einer Höhe von bis zu 1 km oder einer entsprechenden Entfernung eingesetzt werden. Es trägt zur Sicherheit bei der luftgestützten Aufklärung bei.

Nocta liefert Daten in bei allen Geländeformen und auch in den anspruchsvollsten Umgebungen. Der Sensor kann auf unterschiedlichsten Plattformen eingesetzt werden, auch wenn er für UAVs optimiert wurde. Seine Kompaktheit und geringes Gewicht macht eine einfache Integration möglich und schränkt auch kleinere taktische UAVs nicht bei Nutzlast und Flugdauer weiter ein.

Nocta sicher eine robuste Navigation für Missionen auch ohne GPS, und sichert so die Missionsfähigkeit auch in GPS-verweigerten und gespooften Umgebungen.

Diese störungssichere Lösung zur visuellen Trägheitspositionierung ermöglicht eine driftfreie Positionierung in Umgebungen, in denen GNSS nicht verfügbar ist, und stellt die Missionsintegrität sicher, wenn herkömmliche Systeme beeinträchtigt sind, so Asio. Für den Einsatz auch auf taktischen UAVs der Gruppe 1–2 wurden Nocta von Anfang an als Low-SWaP-Design konzipiert. Es handelt sich um eine vollständig integrierte Lösung. Als eigenständiges, einfach zu integrierendes sekundäres GPS-Modul ist Nocta auf verschiedenen Plattformen einsetzbar, von taktischen UAS bis hin zu komplexen bemannten Flugzeugen, inklusive Hubschraubern.

Mit Nocta können die UAVs aber auch die Funktion zur 3D-Kartierung des Missionsabschnitts vornehmen. Die Verarbeitung und Darstellung erfolgen unmittelbar und auch im Feld. Die Einsatzkraft am Boden hat umgehend Zugriff auf die 3D-Ansicht und kann diese auf seinem Smartdevice nutzen. So lassen sich auch aus einer geschützten Position heraus Entscheidungen treffen und Anmarschwege identifizieren. Durch das hochauflösende 3D-Bild können Höhen und Breiten, Hindernisse und viele andere wichtige Informationen aus allen Sichtlagen heraus erkannt und bewertet werden. Zum Beispiel, passe ich mit meinem Gefechtsfahrzeug durch, kann ich das Hindernis überschreiten, etc.? Aber auch Gefahrenpunkte und Sichtlinien lassen sich so abschätzen. Kann der Feind mich auf diesem Anmarschweg sehen und direkt bekämpfen?

Steilfeuer wieder in der Hand des taktischen Führers

Mit Needle will Asio das Steilfeuer wieder zurück auf die taktische Ebene holen. Heute müssen Kompaniechefs oder Bataillonskommandeure selbst Mörserbeschuss oft über die Joint Fire Support Coordination Group anfordern. Sie haben den Einsatz nicht mehr in der eigenen Hand.

Mit Needle setzt Asio auf eine Art Precision Guidance Kit für Mörsergranaten. Damit erhält der Bataillonskommandeur eine eigene Steilfeuerkomponente zurück. Es muss niemanden fragen oder beauftragen. Die Mörsergranaten werden von den UAVs des Bataillon abgeworfen. Fungieren im Grunde wie eine Loitering Munition, nach Auslösung gleiten aber die Granaten – wie mit einer Art Wingsuite – ins Ziel, nicht die Drohne. Dank der Nutzlast hat Needle die gleiche Wirkung wie die integrierte Mörsergranate. Zu viel wollte Asio über Needle noch nicht preisgeben. Aber das Kit wird durch einen einfachen 3D-Drucker kostengünstig hergestellt. Dies kann durch die Truppe selber und im Feldeinsatz erfolgen. Der Abwurf vom UAV erfolgt in 500 bis 600 Metern Höhe, der Einschlag der Mördergranate erfolgt dann aber mit hoher Präzision.

 

Text: Redaktion / af

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